Eine Schrittfrequenz von rund 180 Schritten pro Minute gilt als Maßstab vieler Spitzenläufer. Was sich dahinter verbirgt, ist mehr als nur ein Zahlenspiel. Denn die Schrittfrequenz beeinflusst, wie effizient du läufst.

Warum ist die Schrittfrequenz wichtig?
Läufer mit niedriger Frequenz neigen zum Overstriding – der Fuß setzt weit vor dem Körperschwerpunkt auf. Das bremst, verlängert die Bodenkontaktzeit und belastet Knie und Hüfte unnötig. Bei einer Frequenzerhöhung verkürzt sich automatisch die Zeit am Boden. Der Vortrieb bleibt stabil, die Belastung sinkt, die Laufökonomie steigt. Studien zeigen: Schon zehn Prozent mehr Schritte pro Minute reduzieren die Stoßbelastung signifikant.









