Ende Januar ist der beste Zeitpunkt, um genauer hinzuschauen. Welche Technikfehler sich jetzt erkennen lassen und warum kleine Korrekturen im Schwimmen, auf dem Rad und beim Laufen später viel Ärger sparen.
(c) Lightpoet | Dreamstime.com
Ende Januar beginnt eine wegweisende Phase im Trainingsjahr. Die Umfänge steigen, der Körper gewöhnt sich an neue Belastungen – und genau deshalb ist jetzt der beste Zeitpunkt, um genauer hinzuschauen. Auf die Art, wie du dich bewegst. Technik-Checks in dieser Phase sind keine Schönheitskorrektur, sondern eine Investition in Effizienz, Belastbarkeit und Konstanz für die gesamte Saison. Der entscheidende Punkt: Was du jetzt korrigierst, musst du im Sommer nicht mehr kompensieren. Denn kleine Unsauberkeiten, die im Winter kaum auffallen, werden mit steigender Intensität schnell zu echten Bremsklötzen – oder zu Verletzungsrisiken. Technikarbeit gehört deshalb nicht ans Ende der Vorbereitung, sondern an ihren Anfang.
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Eine gute Technik ist kein Idealbild, das man einmal erreicht und dann abhakt. Sie ist immer das Ergebnis aus Beweglichkeit, Kraft, Ermüdung und Belastung. Wer mehr trainiert, verändert zwangsläufig seine Bewegungsmuster – manchmal zum Besseren, manchmal schleichend zum Schlechteren. Ein Technik-Check soll deshalb keine „perfekte“ Bewegung herstellen, sondern prüfen, ob das aktuelle Muster effizient und belastbar ist.
Gerade im Triathlon ist das entscheidend. Drei Disziplinen, unterschiedliche Belastungen, wechselnde Ermüdung – die Technik muss funktionieren, nicht beeindrucken. Ein guter Check fragt deshalb nicht: „Sieht das schön aus?“, sondern: „Kannst du das über Stunden stabil halten?“
Schwimmen: Wo Technikfehler besonders kosten
Im Wasser wirken sich technische Ungenauigkeiten besonders stark aus. Schon kleine Fehler erhöhen den Widerstand massiv – und damit den Energieaufwand. Häufig beginnt das Problem bei der Wasserlage. Absinkende Beine, fehlende Körperspannung oder eine instabile Rumpfposition führen dazu, dass der Körper permanent gegen das Wasser arbeitet, statt sich durch es hindurchzubewegen. Das kostet nicht nur Tempo, sondern vor allem Kraft. Eng damit verbunden ist der Rhythmus des Armzugs. Viele Triathleten
Im Wasser wirken sich technische Ungenauigkeiten besonders stark aus. Schon kleine Fehler erhöhen den Widerstand massiv – und damit den Energieaufwand. Häufig beginnt das Problem bei der Wasserlage. Absinkende Beine, fehlende Körperspannung oder eine instabile Rumpfposition führen dazu, dass der Körper permanent gegen das Wasser arbeitet, statt sich durch es hindurchzubewegen. Das kostet nicht nur Tempo, sondern vor allem Kraft. Eng damit verbunden ist der Rhythmus des Armzugs. Viele Triathleten
Im Wasser wirken sich technische Ungenauigkeiten besonders stark aus. Schon kleine Fehler erhöhen den Widerstand massiv – und damit den Energieaufwand. Häufig beginnt das Problem bei der Wasserlage. Absinkende Beine, fehlende Körperspannung oder eine instabile Rumpfposition führen dazu, dass der Körper permanent gegen das Wasser arbeitet, statt sich durch es hindurchzubewegen. Das kostet nicht nur Tempo, sondern vor allem Kraft. Eng damit verbunden ist der Rhythmus des Armzugs. Viele Triathleten
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
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