Wendepunkte kosten Zeit, Rhythmus und manchmal sogar die Stabilität. Eine Technik aus Japan zeigt, wie es besser geht.

Nahezu jede Laufstrecke hat ihn, diesen einen Wendepunkt. Der Rhythmus sitzt bis dahin hervorragend. Dann taucht die Pylone des Wendepunkts auf. Die Athleten schwärmen zur Seite aus und laufen einen großen Bogen: 180 Grad, mitten im Rennen. Was folgt, kennt jeder: Tempo raus, Takt weg, Sprunggelenk unter Stress. Dabei gibt es eine Technik, die genau dieses Problem löst. So funktioniert der japanische U-Turn.











