Nach Hawaii 2024 wartet nun der zweite WM-Start in Nizza auf Paul Schuster. Für den 36-Jährigen bedeutet das nicht nur ein Saisonhöhepunkt, sondern auch ein Gradmesser: Wo steht er im Vergleich zur Weltelite?
Frank Wechsel / spomedis Paul Schuster zählt zu den starken Schwimmern und könnte vorn im Feld aus dem Wasser kommen.
Die Ironman-Weltmeisterschaft steht unmittelbar bevor – und für Paul Schuster ist es bereits der zweite Auftritt auf der ganz großen Bühne. „Das große Training ist abgeschlossen, ich fühle mich fit, gesund und bereit“, sagt Schuster. Doch seine Erwartungen an das Rennen sind bewusst bodenständig. „Eine konkrete Platzierung als Ziel ist schwierig. Aber die Top 15 halte ich für realistisch – und vor allem möchte ich den Abstand nach vorn möglichst klein halten.“
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Gerade die Ironman Pro Series, in der er derzeit stark platziert ist, spielt für den Darmstädter eine große Rolle. Dort gilt es, kontinuierlich zu punkten – und auch in Nizza zählt daher nicht nur die Endplatzierung, sondern das Gesamtbild seiner Performance, denn jede Sekunde zählt.
Der Schlüssel zum Erfolg
Im Profigeschäft entscheidet oft der kleinste Fehler über Sieg und Niederlage. Der 36-Jährige weiß seine Stärken einzuschätzen: „Ein starkes Schwimmen ist elementar – das Niveau ist zuletzt noch einmal extrem gestiegen. Auf dem Rad wartet in Nizza dann ein echter Härtetest: bergauf, bergab, technisch anspruchsvoll. Da muss ich mich behaupten und versuchen, in einer Verfolgergruppe Anschluss zu finden. Am Ende entscheidet natürlich der Marathon.“ Sein klares Ziel: ein Lauf unter
Im Profigeschäft entscheidet oft der kleinste Fehler über Sieg und Niederlage. Der 36-Jährige weiß seine Stärken einzuschätzen: „Ein starkes Schwimmen ist elementar – das Niveau ist zuletzt noch einmal extrem gestiegen. Auf dem Rad wartet in Nizza dann ein echter Härtetest: bergauf, bergab, technisch anspruchsvoll. Da muss ich mich behaupten und versuchen, in einer Verfolgergruppe Anschluss zu finden. Am Ende entscheidet natürlich der Marathon.“ Sein klares Ziel: ein Lauf unter
Im Profigeschäft entscheidet oft der kleinste Fehler über Sieg und Niederlage. Der 36-Jährige weiß seine Stärken einzuschätzen: „Ein starkes Schwimmen ist elementar – das Niveau ist zuletzt noch einmal extrem gestiegen. Auf dem Rad wartet in Nizza dann ein echter Härtetest: bergauf, bergab, technisch anspruchsvoll. Da muss ich mich behaupten und versuchen, in einer Verfolgergruppe Anschluss zu finden. Am Ende entscheidet natürlich der Marathon.“ Sein klares Ziel: ein Lauf unter
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
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