Gute Socken fallen nicht auf, schlechte vermiesen einem den Renntag. Wir zeigen, worauf Triathleten bei ihrer Fußversicherung achten müssen.
Laufsocken haben es wirklich nicht leicht. Sie rücken nämlich bei vielen Sportlern erst dann in den Fokus, wenn sie nicht funktionieren. Etwa wenn der große Zeh ein Loch in den Stoff gebohrt hat, sich Blasen bilden oder blutige Scheuerstellen entstehen. Dabei verbessert die schützende Stoffschicht, wenn sie richtig gewählt wurde, effektiv den Feuchtigkeitstransport, reguliert die Hitzeentwicklung und erhöht den Laufkomfort. Und gerade für Triathleten lohnt sich die Suche nach der perfekten Socke, denn die Anforderungen an das unterschätzte Kleidungsstück sind komplexer als „nur“ beim Laufen oder Radfahren. Fällt bei einer Langdistanz die Entscheidung, die Socken nach dem Schwimmen anzuziehen, tragen sie viele von uns anschließend für mehr als zehn Stunden. Eine lange Zeit, in der die Socken nicht rutschen, einschneiden oder scheuern dürfen. Auch nicht, wenn sie an den Verpflegungsstationen mit Wasser durchnässt werden.