NEU! triathlon-News Ausgabe vom 13. Oktober, 18:02 Uhr · 1:06 Min · Kurzfassung

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Glück im Unglück: Sebastian Kienle nach Radunfall in der Notaufnahme

Für Sebastian Kienle endete sein erstes Gravelrennen am vergangenen Wochenende in der Notaufnahme. Auf der Strecke war es zum Zusammenprall mit einem Auto gekommen.

Peter Jacob / spomedis

Das erste Gravelrennen nach seiner aktiven Karriere als Triathlonprofi hat sich Sebastian Kienle sicherlich anders vorgestellt. Der 39-Jährige war bei der Veranstaltung „3Rides“ in Aachen für die Strecke über 123 Kilometer gemeldet, landete jedoch in der Notaufnahme des Aachener Universitätsklinikums anstatt im Ziel. „Ich bin mit circa 45 Kilometern pro Stunde auf ein Auto aufgefahren, das die Rennstrecke überquerte“, äußerte sich Kienle heute in einem Instagram-Post. Auf einem Foto des Beitrags ist das gebrochene Vorderrad seines Gravelbikes zu sehen. Hinsichtlich der körperlichen Konsequenzen kann der Ironman-Weltmeister von 2014 jedoch zumindest teilweise Entwarnung geben: „Ich bin sehr dankbar, dass ich mir nur ein paar Knochen in meiner rechten Hand gebrochen habe.“

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Durch die Verletzung wird Sebastian Kienle zwar vorläufig ausgebremst, mit der Erweiterung des sportlichen Horizonts dürfte deshalb jedoch nicht Schluss sein. Im Anschluss an seine Profikarriere absolvierte er bereits mehrere Hyrox-Wettkämpfe, startete in Manchester, Karlsruhe und zuletzt in Berlin. Hinzu kamen eine lokale Laufveranstaltung sowie das Gravel-Event „Aufsatteln“ seines Partners Red Bull in Bremen.

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Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.

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