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SzeneHier könnt ihr den Ironman Frankfurt im Fernsehen und Livestream mitverfolgen

Hier könnt ihr den Ironman Frankfurt im Fernsehen und Livestream mitverfolgen

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Sowohl für die Athleten als auch für die Zuschauer wird die 2021er-Ausgabe des Langdistanzklassikers in der hessischen Mainmetropole coronabedingt ein anderes Erlebnis als in den Vorjahren. Vor allem Fans und Zuschauer werden vom Veranstalter gebeten, das Geschehen über die Liveübertragungen mitzuverfolgen, damit große Menschenansammlungen an der Wettkampfstrecke vermieden werden.

Sebastian Kienle als Experte im Hessischen Rundfunk

Möglichkeiten, das Spektakel in Frankfurt vom heimischen Fernseher oder auf der Rolle anzuschauen, gibt es in diesem Jahr erneut mehrere. Von 6.15 Uhr, zehn Minuten vor dem Start der Profimänner, bis um 15 Uhr berichtet der Hessische Rundfunk (hr) ab dem Start am Langener Waldsee bis zum Finish der Profis im Fernsehen, im Livestream auf hessenschau.de sowie auf Youtube. Neben Kommentator Dirk Froberg und Moderator Ralf Scholt werden die Triathlonfans eine weitere bekannte Stimme zu hören bekommen: Sebastian Kienle, dreimaliger Sieger des Rennens in Frankfurt, wird die Ironman-Europameisterschaft auf der Langdistanz als Experte begleiten. Vom Finish der letzten Athleten des Rennens berichtet der Hessische Rundfunk von 21.45 bis 22.05 Uhr zum Zielschluss noch einmal live im Fernsehen.

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Auch der Veranstalter Ironman plant eine Liveübertragung des Wettkampfs in Frankfurt über seinen Facebook-Kanal Ironman now. Zwischenzeiten und Livedaten vom Rennen gibt es wie gewohnt über den Athlete Tracker des Unternehmens.

Möglichst wenig Zuschauer am Wettkampftag

Sowohl Start- als auch Zielbereich werden in diesem Jahr nicht für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich sein. Auf das Gelände am Langener Waldsee werden nur die rund 1.500 Athleten sowie ihre vollständig geimpften oder tagesaktuell getesteten Angehörigen gelassen. Das Zielstadion am Frankfurter Römerberg, das sonst Platz für 2.000 Zuschauer hat, wird in diesem Jahr auf 230 Plätze für Angehörige der Teilnehmer begrenzt, wie die Frankfurter Rundschau berichtete. Das Gelände soll mit Zäunen abgeschirmt werden, sodass möglichst keine Zuschauermassen angelockt werden. Auch die Expo darf in diesem Jahr nur von Athleten oder Angehörigen betreten werden. Wer das Geschehen am Wettkampf trotzdem am Renntag an der Strecke beobachten will, wird vom Veranstalter auf die Einhaltung der allgemeinen Coronaregeln (Abstand und Maske) verwiesen.

Marvin Weber
Marvin Weberhttp://marvinweber.com/
Marvin Weber ist Multimedia-Redakteur bei triathlon: Neben Artikeln fürs Magazin und die Homepage ist der gebürtige Siegerländer auch immer auf der Suche nach den besten Motiven für die Foto- und Videokamera. Nach dem Umzug in die neue geliebte Wahlheimat Hamburg genießt er im Training vor allem die ausführlichen Ausfahrten am Deich.
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2 Kommentare

  1. Expo nur für Athleten & Angehörige?! Das finde ich echt schade. Zumal der normale Einzelhandel ja aktuell quasi ohne Beschränkung läuft. Ich glaube nicht, dass auf der Ironman Expo mehr los ist als im Primarkt xD. Naja…wird wohl so im Hygienekonzept stehen… schade schade schade.

  2. Schade ist es vor allem um das großartige finish auf dem Römerberg … Von allen Triathlons die ich gemacht habe war die Stimmung dort, dank der vielen Zuschauer, am allerbesten !!!

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