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Nur noch 26 WM-Plätze in Frankfurt und Hamburg
Ironman reduziert Hawaii-Startplätze 2022 weltweit massiv

Der Traum einer Qualifikation für den Ironman Hawaii ist für viele Agegrouper tagtäglich Antrieb und Motivation für hartes Training und viele Entbehrungen. Ein Traum, der für die meisten nun in weite Ferne rückt.

Frank Wechsel / spomedis Als Agegrouper beim Ironman auf Hawaii: Dieser Traum rückt für viele aktuell in weite Ferne.

Der Ironman Copenhagen war am Wochenende mit seinen 75 Kona-Slots das letzte Rennen, bei dem sich Agegrouper für die vom 9. Oktober 2021 auf den 5. Februar 2022 verschobene nächste Ironman-Weltmeisterschaft qualifizieren konnten. Schon der zeitgleich ausgetragene Ironman Vichy in Frankreich gilt als Qualifier für die regulären Weltmeisterschaften 2022, die dann wieder im Oktober angesetzt sind. Und in Vichy erlebten viele der besten Athleten des nur für Agegrouper ausgeschriebenen Rennens einen Schockmoment: “Erst bei der Slotvergabe wurde gesagt, dass es in Vichy nur 26 statt der angekündigten 40 Slots für Kona 2022 gibt”, berichtet Wolfgang Schmatz, elfmaliger Kona-Finisher und dreifacher Agegroup-Weltmeister aus Schwandorf. Besonders bitter für Schmatz: Als mit 59 Jahren einer der ältesten Teilnehmer der Altersklasse M55-59 hatte er am Sonntag in starken 10:23:26 Stunden gefinisht. Problem: Ein jüngerer Niederländer war ganze acht Sekunden schneller – und nahm den nunmehr einzigen Slot der Altersklasse an.

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Auch in Frankfurt und Hamburg 2022 nur 26 Slots

So wie Schmatz wird es in den kommenden Monaten vielen Athletinnen und Athleten gehen, denn Ironman hat die Startplatzkontingente für die WM 2022 bei allen Rennen massiv gekürzt. Standen bisher in der Regel 75 Plätze bei den kontinentalen Meisterschaften wie der EM in Frankfurt oder der Afrikameisterschaft in Port Elizabeth zur Verfügung und 40 für alle weiteren Rennen, so sind in der Saison 2022 in der Regel nur noch 26 Plätze ausgeschrieben. Insgesamt 1.439 Slots verteilen sich auf 51 Rennen. Die größten Kontingente gibt es mit 50 Plätzen bei der in den November 2021 verschobenen Afrikameisterschaft in Südafrika (2022 auch hier nur 26), bei der Nordamerikameisterschaft in St. George (Utah) und beim Ironman 70.3 Hawaii, wobei dort 24 Plätze für Einheimische und 26 für Gäste vorgesehen sind. Jeweils 40 Plätze gibt es bei zwei der drei australischen Rennen, 35 in Taiwan und 30 im polnischen Gdynia. Alle weiteren Rennen – darunter auch die beiden deutschen in Frankfurt und Hamburg – bieten nur 26 Slots an.

Meistens maximal zwei Slots pro Agegroup

Da Ironman grundsätzlich in jeder Altersklasse, in der mindestens ein Athlet finisht, einen Slot vergibt, trifft diese Neuregelung vor allem die teilnehmerstarken Altersklassen stark. Gab es beispielsweise vor eineinhalb Wochen mit 100 Slots dotierten Rennen von Frankfurt 16 Plätze in der Altersklasse M40-44, so werden es im Jahr 2022 wohl nur noch zwei sein. Ohne Berücksichtigung von Nachrückern heißt das, um bei diesem Beispiel zu bleiben: Statt einer Zeit von 9:35:57 Stunden des 16. im Jahr 2021 wäre nun ein Finish nach 9:09:17 Stunden für Platz nötig gewesen.

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Der Traum einer Qualifikation für den Ironman Hawaii dürfte damit für viele ambitionierte Agegrouper mittelfristig in weite Ferne gerückt sein. Für 2021 qualifizierte Athleten hatten nämlich zuletzt teilweise die Möglichkeit, ihren Slot in eines der Jahre 2023, 2024 oder 2025 zu verschieben. Auch die Weltmeisterschaften in diesen Jahren sind damit schon vorbelegt.

Qualifier für den Ironman Hawaii 2022

DatumRennenLandSlots
22.08.2021Ironman VichyFrankreich26
29.08.2021Ironman HamburgDeutschland26
05.09.2021Ironman Switzerland ThunSchweiz26
05.09.2021Ironman Vitoria-GasteizSpanien26
12.09.2021Ironman WisconsinUSA26
12.09.2021Ironman Nice FranceFrankreich26
18.09.2021Ironman Emilia RomagnaItalien26
18.09.2021Ironman MarylandUSA26
19.09.2021Ironman Klagenfurt AustriaÖsterreich26
26.09.2021Ironman ChattanoogaUSA26
26.09.2021Ironman Canada PentictonKanada26
02.10.2021Ironman IndianaUSA26
03.10.2021Ironman BarcelonaSpanien26
09.10.2021Ironman TexasUSA26
16.10.2021Ironman MallorcaSpanien26
17.10.2021Ironman PhilippinesPhilippinen26
23.10.2021Ironman WacoUSA26
23.10.2021Ironman Portugal - CascaisPortugal26
24.10.2021Ironman CaliforniaUSA26
30.10.2021Ironman MalaysiaMalaysia26
06.11.2021Ironman FloridaUSA26
07.11.2021Ironman BrazilBrasilien26
21.11.2021Ironman South Africa - African ChampionshipSüdafrika50
21.11.2021Ironman ArizonaUSA26
21.11.2021Ironman CozumelMexiko26
05.12.2021Ironman Western AustraliaAustralien40
05.03.2022Ironman New ZealandNeuseeland26
20.03.2022Ironman TaiwanTaiwan35
03.04.2022Ironman South AfricaSüdafrika26
23.04.2022Ironman TexasUSA26
01.05.2022Ironman AustraliaAustralien40
07.05.2022Ironman St. George - North American ChampionshipUSA50
14.05.2022Ironman MallorcaSpanien26
22.05.2022Ironman TulsaUSA26
04.06.2022Ironman 70.3 Hawai`iUSA50
05.06.2022Ironman PhilippinesPhilippinen26
06.06.2022Ironman HamburgDeutschland26
12.06.2022Ironman CairnsAustralien26
26.06.2022Ironman Nice FranceFrankreich26
29.06.2022Ironman FrankfurtDeutschland26
03.07.2022Ironman Klagenfurt AustriaÖsterreich26
08.07.2022Ironman GdyniaPolen30
10.07.2022Ironman Switzerland ThunSchweiz26
10.07.2022Ironman Vitoria-GasteizSpanien26
17.07.2022Ironman UKGroßbritannien26
24.07.2022Ironman Lake PlacidUSA26
07.08.2022Ironman AlaskaUSA26
13.08.2022Ironman FinlandFinnland26
14.08.2022Ironman IrelandIrland26
20.08.2022Ironman KalmarSchweden26
21.08.2022Ironman CopenhagenDänemark26
Stand 23. August 2021 nach Informationen von ironman.com

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19 Kommentare
  1. Mario

    Well done, Ironman. Mich würde jedoch einmal interessieren, ob dies rechtlich überhaupt zulässig ist. Es wird sicherlich irgendwo im Kleingedruckten stehen…

    Eigentlich würde ich aber erwarten, dass die Bedingungen gelten, die bei der Anmeldung verkündet wurden. Weil unter diesen Bedingungen habe ich entschieden, meine Anmeldung zu vollziehen, meiner Familie und meinen Kindern große Opfer abzuverlangen, große Mengen an Geld für Ausrüstung und Trainer anzufassen… und und und …

    Natürlich müssen alle, auch IM, auf die Pandemie reagieren – aber m. M. n. hätte es gerechtere Lösungen gegeben als mit dem Rotstift pauschal durch alle Rennen zu gehen. Ebenso wie eine Verschiebung für bereits qualifizierte Athletinnen und Athleten nur gerecht ist, so hätte bei bereits angemeldeten Athletinnen und Athleten aber auch eine gestaffelte Lösung erwartet und die Regeln für die Zukunft geändert.

  2. Peter IM HH

    Die Katze ist aus dem Sack- im Grunde war das lange abzusehen, Corona hat die Entwicklung nur beschleunigt. Da Kona das Nadelöhr ist, IM aber weiter wachsen will/muss, werden weltweit die Qualirennen ausgeweitet und spülen Geld in die Kasse. Letzten Endes kommen nur noch AK-Gewinner nach Hawaii, alle anderen halten mit ihrem Startgeld (und der grösstenteils vergeblichen Hoffnung auf eine noch so kleine Chance auf einen Slot) die Geldmaschine am Laufen. Wer a) schon auf Hawaii war, b) dort nicht hinwill (z.B. wg. Klima/CO2, Nachhaltigkeit,…) oder c) eh keine realistische Chance auf Erreichen der Qualizeiten hat -was durch das Gebaren von IM ja sowieso zum Roulette wird-, schaut sich vielleicht mal nach anderen Veranstaltungen um, von denen die meisten auch noch günstiger sind. Triathlon ist mehr als Ironman. Aber vermutlich kommt IM trotz wiederholten Kommunikations- und Imageschadens auch mit dieser jüngsten Volte durch, zumindest finanziell… und offenbar interessiert nur das. Als langjähriger Athlet und „Kunde“ fühlt man sich einmal mehr von IM nicht ernstgenommen, ausser als Zahlmeister.

  3. Japaner

    Der Mythos Kona war es doch, der als Motivation diente. Nun aber erleben wir seit Jahren den Trend zum Mega- Geschäft im Zusammenhang mit dem IRONMAN. Für mich ist der Reiz einer Teilnahme schon lange dahin. Ich kenne Big Island und die Strecke durch zahlreiche lange Sommeraufenthalte recht gut, konnte ihr aber nie etwas abgewinnen. Da empfehle ich jedem lieber die neue/alte Strecke beim IM Canada in Pentincton auf die Bucket List zu setzen: Natur pur und eine sagenhafte Stimmung ohne Hype …

    1. Frank Wechsel

      Randnotiz: Der von @Japaner erwähnte Ironman Pentiction ist das erste Rennen aus der obigen Liste, das nun auch wieder der Coronapandemie zum Opfer fällt. Soeben wurde verkündet, dass das nächste Renndatum der 22. August 2022 ist.

  4. Holger

    Naja, für die meisten Teilnehmer war die Kona-Quali auch jetzt schon kein realistisches Ziel, und trotzdem sind die Rennen voll. Insofern ändert sich nur wenig. So ganz “fertig” dürfte die Liste auch nicht sein, zumal Frankfurt nicht als “European Championchip” mit entsprechend mehr Slots ausgewiesen ist. Und es wird am Ende ja auch schwer vermittelbar sein, wenn – wie es die aktuelle Verteilung bei 26 Slots ergibt – alle AKs nahezu gleichstark auf Hawaii vertreten sind. Ich persönlich fände es aber eine innovative Neuerung, wenn es die Hawaii-Quali nur noch über die einzelnen Kontinentalmeisterschaften gäbe, zu denen man sich dann jeweils über die vielen Einzel-IMs qualifizieren muss. Eine wirkliche “Europameisterschaft” ist das Rennen in Frankfurt ja nicht, wenn die Teilnahme allein von der Geschwindigkeit beim Anmelden abhängt. Der Weg nach Hawaii würde zwar etwas länger, aber sicherlich nicht unfairer…
    Für Dich, Frank W, wird es jetzt (die Corona-Thematik mal ausgeblendet) wohl eher keinen Start-Wechsel von Südafrika nach Cozumel geben, oder?!

    1. Frank Wechsel

      Ich denke momentan nur bis Sonntag, alles Weitere sehen wir dann. Über Südafrika stehen derzeit so viele Fragezeichen: Die Coronapandemie wütet, die letzten Unruhen sind noch nicht allzu lange her und einen Monat vor dem Rennen stehen auch noch Regionalwahlen an. Durch meine deutsche Brille gesehen ist das alles andere als eine hochstabile Planungsgrundlage …

      1. Robert

        Hallo Frank, deine Konkurrenten in Hamburg sind jetzt weniger geworden. Gemeldete 188 Männer für die AK45-49, jetzt nur noch 157 Männer, aufgrund der Einschränkung, nur für Geimpfte. 31 Konkurrenten gleich vom Start schon weg, dass läuft…

        Und die Corona-Pandemie wütet, ich weiß nicht, was du für Nachrichten konsumierst.

        Ich dachte du bist ein guter Journalist mit medizinischen Hintergrund, aber die Coronazeit zeigt, dass du nur im sportlichen Bereich gut bist, bei Corona vertraust du vermutlich zu 100% den Leitmedien und berufst dich auf die herrschende Meinung, die herrschende Meinung ist nicht immer richtig. Im Studium haben sie uns immer beigebracht, alles zu hinterfragen, nicht einfach alles so hinzunehmen. Auch wenn die These noch so verworren klingt, sich damit auseinanderzusetzen und mit sachlichen Argumenten diskutieren.

        Eine Diskussion findet im öffentlichen Debattenraum nicht statt. Die Wissenschaftler die kritisch denken, sind alles Verschwörer…und somit aus dem Diskurs ausgeschlossen. Wenn die Mehrheit der Wissenschaft die besseren Argumente haben, wo bleibt die Debatte mit den kritischen Wissenschaftlern?

        Die Nachrichten zum Betrug mit der Zählweise zu den Intensivbetten, der mangelhafte PCR Test, der keine Infektion und Krankheit feststellen kann sondern nur als diagnostisches Hilfsmittel genutzt werden sollte.
        Die Datenlage ist weiter katastrophal, man weiß bis heute nicht zuverlässig, mit welchen ct Werten die Labore arbeiten, es erfolgt keine Standardisierung, so dass man die Werte der einzelnen Labore überhaupt nicht vergleichen kann. Ab einem bestimmten ct Wert liegt mit Sicherheit keine Infektion mehr vor.

        Den Geimpften denen 95% Wirksamkeit versprochen wurde, jetzt hofft man, dass sie keinen schweren Verlauf bekommen.
        Die Geimpften können den Corona Virus genauso bekommen und weitergeben. Von Solidarität und etwas tun für das Allgemeinwohl mit dem impfen kann keine Rede mehr sein. Die Impfung ist bestenfalls ein Eigenschutz, aber kein Fremdschutz. Die Genesenen haben mehr Antikörper als die Geimpften.

        Sind diese Informationen und Fakten alle an dir vorbei gegangen.

        Und du redest von wütenden Coronapandemien…

        Merkst du nicht, dass immer wieder eine neue Angst geschürt wird, um das einzige Ziel durchzusetzen IMPFEN, IMPFEN…

        Spätestens, wenn jetzt die Kinder durchgeimpft werden sollen, müsste man doch merken, dass es nicht um Gesundheit geht.

        Die Wahrscheinlichkeit das ein Kind vom Blitz getroffen wird, ist höher, als das es schwer an COVID-19 erkrankt oder verstirbt.
        Also Kinder sind von diesem Virus garnicht betroffen.

        Und mit ihrer Impfung müssen sie auch keinen anderen schützen. Der Andere kann sich doch impfen lassen.
        Und das die Geimpften den Virus selbst bekommen und weitergeben, dass hatten wir schon oben.

        Gruß Robert

        1. Theo Fontäne

          Manchmal muss ich mich schon wundern, was für Leute sich selbst in diesen Lesebereichen tummeln. Frank Wechsel seine allgemeine journalistische Qualität absprechen und dann in zig Absätzen “Corona dies, Corona das”. Als ob es hier darum ginge…

          @Frank Wechsel: Ich finde deine Betrachtung durchaus nachvollziehbar. Und hoffe, dass du -und letztlich auch dein Team- über solchen Kommentaren wie von Robert stehen. In diesem Internet laufen schon spezielle Leute rum, die sich selbst viel zu wichtig nehmen.

        2. Frank Wechsel

          Ja, die Infektionslage in Südafrika ist so, dass man in einem Kommentar durchaus sagen kann, dass dort “die Coronapandemie wütet”. Und ja, ich konsumiere Nachrichten, nicht nur in deutschen Publikumsmedien, sondern auch die der medizinischen Fachpresse und auch die aus Südafrika. In meinem Kommentar hier habe ich mich klar auf Südafrika bezogen. Warum du daraus einen Rundumschlag machst, ist mir unklar. Wenn du schon diesen Zusammenhang aus zwei einfachen Zeilen nicht erfassen kannst, solltest du vielleicht bei komplexeren Zusammenhängen wie dem Thema Impfen etwas vorsichtiger sein. Ich könnte vieler deiner Punkte schnell widerlegen, doch allein der Duktus deiner Worte sagt mir, dass eine weitere Diskussion wohl sinnlos wäre. Ich habe Besseres zu tun.

          1. Franz G

            Gut geantwortet Frank! Kritisch darf/soll jeder sein, aber jetzt auch noch die Impfung in Frage zu stellen, grenzt dann doch an Realitätsverweigerung. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wo wir OHNE Impfung stehen würden.
            Jetzt freue ich mich auf den Collinscup

          2. Percy Payne

            Hallo Frank,

            könnt ihr euch das nicht endlich mal verkneifen?
            Seit mehr als einem Jahr bringen du und deine Leute immer wieder eure Sicht zu Corona und den Maßnahmen in euren Beiträgen unter, egal, ob es überhaupt etwas zur eigentliche Sache des jeweiligen Beitrages tut oder nicht.
            Dazu eure kritiklose Zustimmung, um nicht zu sagen Jubel-Berichterstattung zu selbst drastischen Auswüchsen der Corona-Politik wie jetzt in Hamburg.
            Das ist verdammter, fachfremder Haltungs-“Journalismus”.

            Im Übrigen: Wenn ein Ex-Medizin-Student anscheinend nicht mal zwischen den sog. “Inzidenzen” und realen Infektionen geschweige den Krankheitsfällen zu unterscheiden weiß, sind seine agitierenden Nebenbemerkungen a la “die Pandemie wütet” erst recht unangebracht und provozierend.

          3. Arvid B.

            Ihr solltet hier sachlich über das sportliche Geschehen berichten und keine politischen Botschaften und Panik verbreiten. „Die Pandimie wütet…“ what!? Ich werde mein Abo wohl kündigen…

        3. Ulrich

          @Robert, ziemlicher Mist den Du hier schreibst, jeder entscheidet ob für ihn eine Impfung in Frage kommt, auch unter dem Aspekt des persönlichen Wohlergehens. Da ich durchaus der Meinung bin, dass es sich bei Triathleten um so etwas wie SUPERMÄNNER handelt kann ich Deinen Text natürlich nachvollziehen 🙂 es geht auch durchaus einfacher um festzustellen was Dir über die Leber gelaufen ist. Vermutlich verdienst DU weniger oder Dein Status im allgemeinen hat sich geändert. Also Viel Glück noch bei Deinen nicht Teilnahmen an Veranstaltungen die konsequenterweise eine Impfung verlangen Du Verschwörungstheoretiker !

  5. F. Albrand

    Ich glaube ohne den immer unrealistischeren und auch bisher eh schon sehr ambitionierten Traum eine Hawaii Quali erreichen zu können, verlieren die sehr teuren (ca. 600€) IM doch an Reiz – bin gespannt, ab die Rennen wirklich ausgebucht werden.
    Es gibt so viele andere schöne Rennen. Frank Wechsel wünsche ich für sein Heimrennen vor allem Genuss – keine Panne !! – immer schön Kette rechts auf dem Deich 🙂 – und ein breites Grinsen im Ziel.
    Gruß aus Köln

  6. Florian

    Ich würde Mal tippen das das nur eine vorübergehende Geschichte sein wird bis die “Überhang Slots” die sich durch die Verschiebungen und Absagen angesammelt haben wieder egalisiert haben. Auf lange Sicht gehe ich von 2 Rennen auf Kona aus wie bei den 70.3 WM’s und damit dann auch wieder von der bisher bekannten Anzahl an Slots…

    1. Andreas

      Florian, das mit den zwei Rennen auf Kona ist für die Insel eine Herausforderung…und bei den Anwohnern nicht gewollt. Samstag/Sonntag ist bei einer LD logistisch dort nicht möglich (oder man verlegt die Wechselzone 1 an den alten Flughafen). Der Pier verkraftet das definitiv nicht; die Infrastruktur auch nicht. Und über zwei Wochen die WM zu ziehen – keine Option für die Insel (oder man macht ein Rennen wie für 2022 geplant im Februar und eins im Oktober – was sicherlich nicht so interessant ist).

  7. Selcuk

    Und ausserdem gibt es ja ( noch ) das Legacy-Programm zur finanziellen Absicherung von IM 😉

  8. Roberto

    Und der Ironman Hamburg ist in 2022 ganz sicher auf dem 06.06. geplant? Ist nämlich ein MONTAG

  9. Robert

    Lieber Ulrich,
    danke für deinen netten Kommentar, es geht dir nicht um die Sache, sehr unsachlich, nicht viel Hintergrundwissen vorhanden, wohl selbst entlarvt.

    Mit welchem konkreten Wort oder Satz bin ich denn zum Verschwörungstheoretiker geworden?

    Gruß Robert

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