Britische Athletinnen dominieren, Mika Noodt führt die T100-Wertung an, Lucy Charles-Barclay feiert vor heimischem Publikum einen umjubelten Sieg und Hayden Wilde liefert vielleicht das Comeback der Triathlon-Geschichte – das sind die fünf Takeaways der London T100.

1Heimspielsieg in Bestform
Lucy Charles-Barclay scheint aktuell in der Form ihres Lebens zu sein. Drei Saisonsiege – so viele wie seit 2021 nicht mehr – unterstreichen ihre Dominanz. In London krönte sie ihr Heimrennen mit dem schnellsten Laufsplit ihrer Karriere und setzte damit ein deutliches Ausrufezeichen in Richtung Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii. Sie reist als Hawaii-Titelverteidigerin an und wird dort in dieser Verfassung nur schwer zu schlagen sein.
Der Rennverlauf zeigte ihre Klasse: Im Laufduell bezwang sie ihre Landsfrau Kate Waugh und sicherte sich damit ihren ersten T100-Sieg überhaupt. Der Auftritt vor heimischem Publikum war eine Glanzleistung. Mit diesem Erfolg kletterte Charles-Barclay auf Platz vier der T100-Gesamtwertung und gehört, vorausgesetzt sie bleibt gesund, klar zum Kreis der Titelanwärterinnen auch auf der T100-Tour.
2Mika Noodt – Der Inbegriff von Konstanz









