Startliste veröffentlicht: Deutsches Großaufgebot mit Frederic Funk, Daniela Bleymehl und Co. beim Ironman Südafrika

Insgesamt zwölf deutsche Athleten gehen beim Ironman Südafrika an den Start. Merle Brunnée, Daniela Bleymehl, Frederic Funk, Florian Angert und Co. treffen dabei am 19. April im Kampf um jeweils vier Hawaii-Slots auf durchaus namhafte Konkurrenz.

Getty Images for Ironman Wagt einen neuen Versuch, um sich die Hawaii-Qualifikation zu sichern: Frederic Funk.

Es sind noch rund zwei Wochen bis zum Ironman Südafrika. Wenn am 19. April ab 6:45 Uhr in der Nelson Mandela Bay das Rennen startet, werden insgesamt zwölf deutsche Athletinnen und Athleten dabei sein. Für die geht es nicht nur um 150.000 US-Dollar Preisgeld, sondern um jeweils vier Slots für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii.

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Erneuter Anlauf für Funk

Bei den Männern versucht Frederic Funk nach seinem gescheiterten Versuch in Neuseeland einen erneuten Anlauf, sich den Kona-Slot zu ergattern. Er bekommt namhafte Konkurrenz bereits aus dem eigenen Land: Florian Angert und Andreas Dreitz stehen ebenfalls auf der Startliste. Außerdem aus Deutschland dabei: Dominik Sowieja und Marc Eggeling. Der Kampf um die Hawaii-Qualifikation dürfte angesichts der Mitstreiter eine Herausforderung sein. Aus den USA ist unter anderem Matthew Marquardt am Start, ebenso Jamie Riddle und Bradley Weiss aus Südafrika, der Brite Joe Skipper, Rasmus Svenningsson aus Schweden und Pieter Heemeryck (Belgien). Aus Österreich geht Michael Weiss ins Rennen.

Sieben deutsche Athletinnen

Bei den Frauen sind gleich sieben Athletinnen aus Deutschland gemeldet. Merle Brunnée, Laura Jansen, Daniela Bleymehl, Julia Skala, Henrike Güber, Marit Lindemann und Antonia Milowsky, treffen über die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen unter anderem auf die Dänin Katrine Christensen, Penny Slater aus Australien und die Österreicherin Anna Pabinger. Aus der Schweiz ist Michelle Krebs gemeldet.

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Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

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