Gönn dir ohne schlechtes Gewissen: Warum Weihnachten für Triathleten keine Ernährungsfalle ist, wie Süßes sogar als Trainingsenergie taugen kann und weshalb ein entspannter Blick oft leistungsfördernder ist als jede Regel.
(c) Svetazarzamora | Dreamstime.com
Die Tage rund um Weihnachten fühlen sich für viele Triathletinnen und Triathleten an wie ein kleiner Ausnahmezustand. Trainingszeiten verschieben sich, Routinen lösen sich auf, das soziale Leben rückt in den Vordergrund – und mit ihm Essen, das im Alltag oft weniger oder gar keinen Platz hat. Plätzchen, Stollen, Schokolade sowie schwere und deftige Mahlzeiten. Vieles davon wird schnell als „ungünstig“ abgestempelt. Zu süß, zu fett, zu wenig leistungsorientiert. Dabei ist genau diese Bewertung oft das eigentliche Problem.
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Denn Weihnachten ist keine Trainingsphase, in der optimiert werden muss. Es ist eine Phase, in der Belastung sinken darf, die Regeneration steigen kann – und der Kopf mindestens genauso viel Erholung braucht wie der Körper. Wer versucht, diese Tage dogmatisch zu „kontrollieren“, erzeugt häufig mehr Stress als Nutzen.
Dein Körper kann das ab
Ein paar Tage mehr der schmackhaften Kombination aus Zucker, Fett und Salz sowie minimalem Nährstoffgehalt werfen niemanden aus der Bahn. Kurzfristige Gewichtsschwankungen sind in dieser Zeit fast immer eine Mischung aus Wassereinlagerungen, vollen Glykogenspeichern und verändertem Rhythmus – nicht aus plötzlich angesetztem Körperfett. Im Gegenteil: Gut gefüllte Speicher, weniger Trainingsstress und mehr Schlaf sorgen oft dafür, dass der Körper Energie sogar besser aufnehmen kann. Leistungsfähigkeit entsteht nicht nur durch Disziplin,
Ein paar Tage mehr der schmackhaften Kombination aus Zucker, Fett und Salz sowie minimalem Nährstoffgehalt werfen niemanden aus der Bahn. Kurzfristige Gewichtsschwankungen sind in dieser Zeit fast immer eine Mischung aus Wassereinlagerungen, vollen Glykogenspeichern und verändertem Rhythmus – nicht aus plötzlich angesetztem Körperfett. Im Gegenteil: Gut gefüllte Speicher, weniger Trainingsstress und mehr Schlaf sorgen oft dafür, dass der Körper Energie sogar besser aufnehmen kann. Leistungsfähigkeit entsteht nicht nur durch Disziplin,
Ein paar Tage mehr der schmackhaften Kombination aus Zucker, Fett und Salz sowie minimalem Nährstoffgehalt werfen niemanden aus der Bahn. Kurzfristige Gewichtsschwankungen sind in dieser Zeit fast immer eine Mischung aus Wassereinlagerungen, vollen Glykogenspeichern und verändertem Rhythmus – nicht aus plötzlich angesetztem Körperfett. Im Gegenteil: Gut gefüllte Speicher, weniger Trainingsstress und mehr Schlaf sorgen oft dafür, dass der Körper Energie sogar besser aufnehmen kann. Leistungsfähigkeit entsteht nicht nur durch Disziplin,
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