Viele Athleten suchen gezielt nach kleinen Stellschrauben, die im Training oder Wettkampf den Unterschied machen können. Neben den bekannten Basics tauchen dabei immer wieder auch ungewöhnliche Unterstützer auf, die eher aus der Alltagsküche stammen als aus dem Supplement-Regal. Ein Überblick über ausgewählte „Spezialhelfer“ und ihre Wirkung.
KI Die kleinen Helfer im Alltag, auch im Sport.
Kohlenhydrate, Proteine und Fette – darüber wird im Ausdauersport viel gesprochen. Daneben existiert jedoch eine zweite Ebene der Ernährung, die oft weniger Beachtung findet: Lebensmittel oder Nahrungsergänzungen, die gezielt bestimmte physiologische Prozesse beeinflussen können. Ein Großteil von ihnen stammt sogar aus der Alltagsküche. Brokkoli, Rote Bete, Kirschsaft, Gurkenwasser oder Senf: Hinter diesen scheinbar unspektakulären Nahrungsmitteln stecken teilweise interessante physiologische Effekte. Sie können Entzündungen reduzieren, die Durchblutung verbessern oder bei Krämpfen helfen. Zwar ersetzen sie keine ausgewogene Ernährung, sind aber in bestimmten Situationen ein praktisches Helferlein. Sechs Beispiele von Nahrungsmitteln, die im Ausdauersport nützlich sein können – und was wirklich in ihnen steckt.
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Senf
Tycoon751 | Dreamstime.com
Senf kann als Mittel gegen Muskelkrämpfe genutzt werden. Verantwortlich dafür ist kein Nährstoff im klassischen Sinne, sondern der scharfe Inhaltsstoff Allylisothiocyanat. Dieser aktiviert, so wie beim Gurkenwasser, Rezeptoren im Mund- und Rachenraum, die mit dem Nervensystem verbunden sind. Der starke sensorische Reiz löst Reflexe aus, die die Muskelaktivität beeinflussen und Krämpfe möglicherweise schneller lösen. Im Wettkampf wird Senf meist in kleinen Portionen eingesetzt, vor allem bei ersten Anzeichen von Krämpfen.
Senf kann als Mittel gegen Muskelkrämpfe genutzt werden. Verantwortlich dafür ist kein Nährstoff im klassischen Sinne, sondern der scharfe Inhaltsstoff Allylisothiocyanat. Dieser aktiviert, so wie beim Gurkenwasser, Rezeptoren im Mund- und Rachenraum, die mit dem Nervensystem verbunden sind. Der starke sensorische Reiz löst Reflexe aus, die die Muskelaktivität beeinflussen und Krämpfe möglicherweise schneller lösen. Im Wettkampf wird Senf meist in kleinen Portionen eingesetzt, vor allem bei ersten Anzeichen von Krämpfen.
Senf kann als Mittel gegen Muskelkrämpfe genutzt werden. Verantwortlich dafür ist kein Nährstoff im klassischen Sinne, sondern der scharfe Inhaltsstoff Allylisothiocyanat. Dieser aktiviert, so wie beim Gurkenwasser, Rezeptoren im Mund- und Rachenraum, die mit dem Nervensystem verbunden sind. Der starke sensorische Reiz löst Reflexe aus, die die Muskelaktivität beeinflussen und Krämpfe möglicherweise schneller lösen. Im Wettkampf wird Senf meist in kleinen Portionen eingesetzt, vor allem bei ersten Anzeichen von Krämpfen.
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