Viele Athleten suchen gezielt nach kleinen Stellschrauben, die im Training oder Wettkampf den Unterschied machen können. Neben den bekannten Basics tauchen dabei immer wieder auch ungewöhnliche Unterstützer auf, die eher aus der Alltagsküche stammen als aus dem Supplement-Regal. Ein Überblick über ausgewählte „Spezialhelfer“ und ihre Wirkung.
Kohlenhydrate, Proteine und Fette – darüber wird im Ausdauersport viel gesprochen. Daneben existiert jedoch eine zweite Ebene der Ernährung, die oft weniger Beachtung findet: Lebensmittel oder Nahrungsergänzungen, die gezielt bestimmte physiologische Prozesse beeinflussen können. Ein Großteil von ihnen stammt sogar aus der Alltagsküche. Brokkoli, Rote Bete, Kirschsaft, Gurkenwasser oder Senf: Hinter diesen scheinbar unspektakulären Nahrungsmitteln stecken teilweise interessante physiologische Effekte. Sie können Entzündungen reduzieren, die Durchblutung verbessern oder bei Krämpfen helfen. Zwar ersetzen sie keine ausgewogene Ernährung, sind aber in bestimmten Situationen ein praktisches Helferlein. Sechs Beispiele von Nahrungsmitteln, die im Ausdauersport nützlich sein können – und was wirklich in ihnen steckt.