Am kommenden Sonntag gibt Paula Findlay beim Ironman Lake Placid ihr Debüt über die Langdistanz. Wir blicken auf drei spezifische Einheiten aus der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung der Kanadierin.
Getty Images for IRONMAN Bisher gewann Paula Findlay in ihrer Karriere 14 Ironman-70.3-Rennen. Am Sonntag geht die Kanadierin in Lake Placid zum ersten Mal bei einer Langdistanz an den Start.
Paula Findlay zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten Athletinnen auf der Mittel- und T100-Distanz. Die Kanadierin kommt ursprünglich von der Kurzstrecke, startete 2012 bei den Olympischen Spielen in London und fuhr nach ihrem Wechsel auf längere Formate zahlreiche Siege und Podiumsplatzierungen über die Mitteldistanz ein. Allein in den vergangenen beiden Jahren sammelte Findlay zahlreiche Ironman-70.3-Erfolge, darunter Siege in Oceanside, St. George, Boise, Augusta und zuletzt bei den Nordamerika-Meisterschaften in Pennsylvania Happy Valley.
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Beim Ironman Lake Placid steht Findlay erstmals über die volle Langdistanz an der Startlinie. Mit einem starken Resultat in Lake Placid könnte sich Findlay für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii im Oktober qualifizieren. Für die 37-Jährige, die sich auf der Mitteldistanz längst bewiesen hat, stellt sich nun die zentrale Frage: Lässt sich dieses Profil auch auf 226 Kilometer übertragen? Der Blick auf die ausgewählten Einheiten zeigt, worauf Findlay in der unmittelbaren Vorbereitung gesetzt hat. Rund zwei Wochen vor Lake Placid absolvierte sie eine fast 200 Kilometer lange Radeinheit, lief anschließend direkt auf dem Laufband und legte am Folgetag unter Vorermüdung noch mit einem langen Lauf nach.
Peter Jacob / spomedis Seit vielen Jahren gilt das Radfahren als stärkste Disziplin der 37-Jährigen. Spannend wird, ob sie ihre Fähigkeiten direkt auf die doppelte Distanz übertragen kann.
Fast 200 Radkilometer mit Koppellauf und langem Lauf am Folgetag
Der Trainingsblock startete mit der Radfahrt. Findlay fuhr 197,64 Kilometer in 5:25:48 Stunden und sammelte dabei 1.799 Höhenmeter. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 36,4 km/h, die durchschnittliche Trittfrequenz bei 84 Umdrehungen pro Minute. Wattwerte blendet Findlay seit einiger Zeit aus, weshalb die Intensität nicht exakt zu beziffern ist. Das Profil und die Rundenstruktur lassen jedoch erkennen, dass große Teile der Einheit im Bereich der Langdistanzintensität oder leicht darüber stattgefunden haben dürften.
Der Trainingsblock startete mit der Radfahrt. Findlay fuhr 197,64 Kilometer in 5:25:48 Stunden und sammelte dabei 1.799 Höhenmeter. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 36,4 km/h, die durchschnittliche Trittfrequenz bei 84 Umdrehungen pro Minute. Wattwerte blendet Findlay seit einiger Zeit aus, weshalb die Intensität nicht exakt zu beziffern ist. Das Profil und die Rundenstruktur lassen jedoch erkennen, dass große Teile der Einheit im Bereich der Langdistanzintensität oder leicht darüber stattgefunden haben dürften.
Der Trainingsblock startete mit der Radfahrt. Findlay fuhr 197,64 Kilometer in 5:25:48 Stunden und sammelte dabei 1.799 Höhenmeter. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 36,4 km/h, die durchschnittliche Trittfrequenz bei 84 Umdrehungen pro Minute. Wattwerte blendet Findlay seit einiger Zeit aus, weshalb die Intensität nicht exakt zu beziffern ist. Das Profil und die Rundenstruktur lassen jedoch erkennen, dass große Teile der Einheit im Bereich der Langdistanzintensität oder leicht darüber stattgefunden haben dürften.
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