Mehr als Durchschnitt: Was bringt dir die „Normalized Power“ als Trainingsparameter?

Du hast in deiner jüngsten Trainingseinheit viel geleistet. Bestimmt. Deine durchschnittliche Wattzahl trifft darüber aber nur eine eingeschränkte Aussage. Darum solltest du einen Blick auf die Normalized Power riskieren.

Indoor-Radfahren
Frank Wechsel / spomedis Gut gesteuert: Eine Einheit auf dem Rollentrainer kann anstrengender sein, als sie zunächst aufgrund der Durchschnittsleistung wirkt.

Die Radeinheit ist beendet, die Beine brennen, der Durchschnittswattwert steht – und sagt doch nur bedingt etwas über deine Leistung aus, die du gerade vollbracht hast. Denn die durchschnittliche Wattzahl ist genau das: ein Wert, der deine durchschnittlich auf die Pedale gebrachte Leistung angibt. Unabhängig von weiteren Parametern. Wer es genauer wissen möchte, riskiert einen Blick auf die aussagekräftigere „Normalized Power“ (NP), die von gängigen Trainingsplattformen wie TrainingPeaks angegeben wird.

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Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

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