Ganz im Sinne Cameron Wurfs versuchte sich Hayden Wilde bei den neuseeländischen Meisterschaften erst unter den Spezialisten, um dann doch noch ins Triathlontraining abzutauchen. Das kam dabei heraus.

Ein ungewöhnlicher Abstecher: Hayden Wilde hat bei den neuseeländischen Meisterschaften erstmals an einem Einzelzeitfahren teilgenommen. Über 44,2 Kilometer belegte der T100-Weltmeister Platz vier in 54:30,91 Minuten – und verpasste das Podium um nur vier Sekunden. Der Sieg ging an Finn Fisher-Black (52:24,29), gefolgt von Glenn Haden und Ben Oliver.
Eine Ode an Cameron Wurf
Auf Instagram erklärte der Neuseeländer vorab, was ihn an dem Rennen reizt: die Kompromisslosigkeit – ein direkter Vergleich mit den Kontrahenten ohne taktische Spielchen. Anschließend zog Wilde ein positives Fazit: Die Leistung passe gut in diese frühe Phase der Saison, vor allem die Leistungswerte hätten ihn zufrieden gemacht.
Ganz triathlontypisch blieb es danach nicht nur beim Radfahren. In Anlehnung an Cameron Wurf absolvierte Wilde im Anschluss noch einen Koppellauf – „es wäre gemein, nicht noch eine Laufeinheit anzuhängen“, kommentierte er mit einem Augenzwinkern. Am morgigen Samstag wird Wilde außerdem im Straßenrennen an den Start gehen. Der Auftakt zu einer weiteren Brick-Session?









