Eine Trinkflasche, die klappert, wackelt oder im Rennen verloren geht, ist mehr als ein Ärgernis. Sie kostet Nerven, Tempo und im schlimmsten Fall einen Verlust der Energie.
Es fängt harmlos an: ein leises Klappern nach dem ersten Kilometer, ein leichtes Wackeln beim Aus-dem-Sattel-gehen. Spätestens nach der ersten groben Bodenwelle liegt die Flasche auf dem Asphalt – und damit auch wertvolle Kalorien, Elektrolyte und Sekunden. Du könntest wie Matthew Marquardt beim Ironman Südafrika umdrehen und die Flasche aufsammeln, aber auch das kostet Zeit. Besser ist es, wenn es erst gar nicht so weit kommt. Was viele als Kleinigkeit abtun, ist in Wahrheit ein technisches Problem. Denn eine falsch befestigte Flasche stört nicht nur. Sie kann andere Athleten gefährden und je nach Regelwerk zu einer Zeitstrafe führen.