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Challenge-Bonus: Zahltag für Long und Langridge

Ingo Kutsche Fenella Langridge krönt ihre erfolgreiche Saison mit dem ersten Platz im Challenge-Ranking.

Seit 2018 wird traditionell zum Jahresende das Bonusgeld vom sogenannten Challenge Family World Bonus ausgezahlt. Mit dem Clash Daytona, dem letzten Rennen dieser Saison, das im Ranking berücksichtigt wurde, stehen die Sieger der zusätzlichen Prämie fest. Insgesamt sammelten 194 Profiathletinnen und -athleten Punkte für die Rangliste.

Der Bonus in Höhe von 125.000 US-Dollar wird sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen an die fünf Erstplatzierten ausgezahlt. Die bestplatzierten Profis erhalten 25.000 US-Dollar, der Zweite erhält 16.500 US-Dollar, der Dritte 12.000 US-Dollar, der Vierte 6.000 US-Dollar und der Fünfte 3.000 US-Dollar.

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Die Platzierung wird durch ein Punktesystem bestimmt, das auf den erreichten Platzierungen basiert. Alle Profis, die an einem Challenge-Rennen teilnehmen, können ihre sechs besten Challenge- oder Clash-Rennen während der Saison in das World-Bonus-Ranking einbringen, von denen aber nicht mehr als ein Rennen eine Langstrecke (226 Kilometer) sein darf. Bei einem Gleichstand wird das Preisgeld geteilt. Anders als in der Saison 2020/2021 konnten beim Collins Cup 2022 keine Bonuspunkte gewonnen werden.

Long und Langridge krönen sich für eine starke Saisonleistung

Sam Long, der am vergangenen Wochenende das Ironman-70.3-Rennen in Indian Wells für sich entscheiden konnte, hatte vor der Saison den Gewinn der Jahresprämie als eines seiner Saisonziele ausgegeben. „Es fühlt sich großartig an, den World Bonus zu gewinnen, das war eines meiner Hauptziele für dieses Jahr, und ich glaube, ich bin der erste Amerikaner, der das jemals gewonnen hat”, sagte er. „Noch mehr aber erinnere ich mich an die schönen Orte, die Gastfreundschaft und all die großartigen Rennerinnerungen, die mit der Jagd nach diesem Titel in diesem Jahr verbunden waren”. Der 26-jährige US-Amerikaner gewann im März gleich zu Beginn der Saison mit dem Clash Miami sowie der Challenge Puerto Varas zwei Rennen innerhalb einer Woche, die ihn in eine gute Ausgangsposition brachten. Zur Jahresmitte reichten ihm der zweite Platz bei der Challenge Walchsee hinter Frederic Funk und der sechste Platz bei der Challenge Roth aus, um mit 175 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Niek Heldoorn den Bonus von 25.000 US-Dollar zusichern.

Ebenso mit vier Rennen auf den ersten Platz kam Fenella Langridge bei den Frauen. Mit einem Sieg, einem zweiten, einem dritten sowie einem vierten Platz über die verschiedenen Challenge-Rennen sicherte sich die Britin den großen Pott für die Auszahlung. Dabei machte sie den Sack mit dem dritten Platz bei der Challenge Paguera Mallorca zu – nur eine Woche nach ihrem sechsten Platz bei der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii. Die zweitplatzierte Spanierin Sara Perez Sala hatte trotz ihres zweiten Platzes beim letzten Rennen auf dem Daytona Speedway keine Chance, Langridge noch einzuholen.

Lange und Haug unter den Top 5

Patrick Lange und Anne Haug, die sich das Preisgeld für den ersten Platz im World Bonus im vergangenen Jahr sicherten, kamen mit jeweils 500 respektive 600 Punkten auf den geteilten vierten Rang.

Top 5 des Pro-Athlete-World-Tour-Rankings der Challenge Family

Männer

1.Sam Long (USA)875
2.Niek Heldoorn (NL)700
3.Magnus Ditlev (DK)600
4.Reinaldo Colucci (BRA)500
Patrick Lange (D)500
Kieran Lindars (GBR)500

Frauen

1.Fenella Langridge (GBR)1.050
2.Sara Perez Sala (ESP)850
3.Lucy Byram (GBR)620
4.Anne Haug (D)600
Lucy Buckingham (GBR)600
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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
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