Challenge St. Pölten: Caroline Pohle feiert Start-Ziel-Sieg

Drittes Saisonrennen, dritter Sieg – Caroline Pohle dominiert die Challenge St. Pölten von Start bis Ziel. Die Deutsche gewinnt souverän mit mehr als sieben Minuten Vorsprung.

Challenge Family In ihre dritten Saisonrennen feiert Caroline Pohle auf dem Weg zu ihrem Langdistanz-Debüt ihren dritten Saisonsieg. (Archivbild)

Caroline Pohle hat bei der Challenge St. Pölten einen beeindruckenden Start-Ziel-Sieg gefeiert. Die Deutsche übernahm bereits im Schwimmen die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Mit einer dominanten Vorstellung auf dem Rad und einem starken Halbmarathon setzte sie sich am Ende deutlich gegen die Konkurrenz durch.

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First out of the Water

Schon nach den 1,9 Kilometern Schwimmen lag Pohle an der Spitze. Mit zwei Sekunden Vorsprung auf die Italienerin Lilli Gelmini und sieben Sekunden vor Juliette Lucet brachte sie sich in eine ideale Ausgangsposition für den weiteren Rennverlauf.

Auf und davon

Auf dem Rad spielte die Deutsche anschließend ihre Stärke aus. Kilometer für Kilometer baute sie ihren Vorsprung aus und setzte sich früh von ihren Verfolgerinnen ab. Während sich hinter ihr ein Kampf um die weiteren Podiumsplätze entwickelte, fuhr Pohle dem Feld davon. Bereits in der zweiten Wechselzone betrug ihr Vorsprung auf die Niederländerin Diede Diederiks und die Deutsche Sarah Schönfelder mehr als fünf Minuten.

Auch auf dem abschließenden Halbmarathon ließ die 29-Jährige nichts mehr anbrennen. Statt den Vorsprung zu verwalten, baute sie ihre Führung sogar weiter aus und lief ungefährdet ihrem Sieg entgegen. Nach 4:14:17 Stunden überquerte Caroline Pohle die Ziellinie und feierte einen der souveränsten Erfolge des Tages.

Hinter ihr sicherte sich Diede Diederiks mit 7:12 Minuten Rückstand den zweiten Platz. Das Podium komplettierte die Finnin Minttu Hukka, die sich im Lauf noch auf Rang drei nach vorn schob. Sarah Schönfelder verpasste als Vierte das Podium nur knapp und lag am Ende rund 45 Sekunden hinter den Top Drei.

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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