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SzeneDie ersten Captains' Picks für den Collins Cup

Die ersten Captains’ Picks für den Collins Cup

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Peter Jacob / spomedis 2021 belegte das Team USA beim Collins Cup den zweiten Platz.

Die Teamlisten für den Collins Cup am 20. August füllen sich. Nachdem die Professional Triathletes Organisation (PTO) vergangene Woche die ersten Athletinnen und Athleten bekannt gab, die sich über ihre Position in der Weltrangliste für die Teams Europa, USA und International qualifiziert haben, sind nun die Teamcaptains an der Reihe, ihre Teams zu vervollständigen. Zwei Frauen und zwei Männer dürfen sie über den sogenannten Captains’ Pick in ihre Teams berufen.

Den Anfang machten Julie Moss und Dave Scott, die Kapitäne des Team USA. Ihre Wahl fiel auf Sophie Watts, Sarah True, Jason West und Ben Kanute. “Mit der Auswahl von Watts, True, West und Kanute haben wir dem US-Team zusätzliche Schlagkraft verliehen”, sagte Scott. Im Laufe der Woche werden das Team Europa und das Team International nachziehen und ihre Captains’ Picks bekannt geben.

Jule Radeck
Jule Radeck
Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin bei spomedis nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und immer öfter beim Laufen, denn inzwischen startet sie in einem Liga-Team im Triathlon.
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8 Kommentare

    • was? Warum das? Ich hab es in guter Erinnerung! Das Team-Ergebnis ist vielleicht langweilig, weil zumindest letztes Jahr sehr vorhersehbar, aber die einzelnen Rennen fand ich sehr spannend und so viele zugleich…

      • Aha, nun Erinnerungen können auch trügen. Von den 12 verkürzten Mitteldistanz-Rennen letztes Jahr war bei 6 Rennen der Abstand von 1. zu 2. zwischen 4 min. bis 16 Minuten. Bei 3 weiteren Rennen war der Abstand grösser als 2 Minuten. Annähernd knapp waren nur Sanders gg Kienle und Laundry gg Skipper, wobei da die Nationenwertungen schon lange klar entschieden waren. Das Format ist halt eine missglückte Kopie des Ryders-Cup. Mehr Spannung würde vielleicht D gg Norw gg UK gg USA bringen.

        • Vielleicht trügt deine Erinnerung nicht, ich halte sie aber für sehr einseitig. Ich fand den Wettkampf sehr interessant und kurzweilig, mit Ticker und Übertragung war es trotz des komplizierten Modus (zumindest für uns Triathlonexperten) übersichtlich und nachvollziehbar.

          Dieser komplizierte Modus wurde übrigens genau deswegen eingeführt, dass die Einzelrennen trotz der von dir angeführten großen Zeitabstände spannend bleiben, weil die Abstände eben mit Bonuspunkten belohnt wurden. Dadurch war die Gesamtwertung um Platz 2 bis zum letzten oder vorletzten Athlet nicht entschieden!

  1. Hallo Mark Aha S.,

    kleine Hilfestellung für weitere Diskussionen:

    …das Format ist “meiner Meinung” nach…
    …war “meiner Meinung nach” schon letztes Jahr ein Langweiler.

    Vielleicht erreichen wir dann mal wieder eine vernünftige Debattenkultur, wenn man die eigene Meinung nicht versucht zu verallgemeinern 🙂

    • Nun im Gegensatz zur dir “R”, habe ich ja meine Meinung mit Fakten unterlegt. Du scheinst im Sinne einer vernünftigen Debattenkultur ja nicht mal einen Vornamen zu haben. Oder steht R für das Herkunftsland…

  2. Würde Sebastian Kienle zum Abschluss seiner Karriere noch unbedingt einen Captain’s Pick gönnen, aber Funk bzw Baekkegard sind halt harte Nummern.

  3. Gerade gelesen auf tri247.com: team europe adds Baekkegard and Laidlow…..
    Schade für Sebi, aber warum wurde Frederic Funk nicht nominiert? Laidlow 4., Funk 5. In Edmonton, aber das alleine kanns ja nicht gewesen sein.

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