Hitze verändert im Triathlon die Belastung komplett – und damit auch Pacing, Verpflegung und Regeneration. Wer sich vorbereitet, kann bei hohen Temperaturen kontrollierter trainieren und racen. Wir geben heiß ersehnte Tipps – Teil 1.

Hitze gehört im Triathlon zu den Bedingungen, die Training und Wettkampf deutlich verändern können. Sie beeinflusst nicht nur das subjektive Belastungsempfinden, sondern auch Herzfrequenz, Pacing, Flüssigkeitsbedarf, Kühlung und Regeneration. Wer an warmen Tagen genauso trainiert oder raced wie bei niedrigen Temperaturen, setzt den Körper einer höheren inneren Belastung aus – auch wenn Wattwerte oder Pace zunächst vergleichbar wirken. Dabei ist Hitze nicht allein eine Frage der Temperatur. Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung, Wind, Kleidung, Streckenprofil und individuelle Anpassung entscheiden ebenfalls darüber, wie stark der Körper belastet wird. Besonders im Triathlon entsteht die Wärmebelastung über einen langen Zeitraum.











