Montag, 2. Februar 2026

Ironman 70.3 Les Sables d’Olonne: Der „Mann“ der Ironman Pro Series und weitere Takeaways

Zwei Starts, zwei Siege – Nicolas Mann liegen die Rennen der Ironman Pro Series. Zumindest auf der Mitteldistanz. Was das für ihn bedeutet und welche weiteren Erkenntnisse der Wettkampf in Frankreich geliefert hat.

Ironman Alles auf eine Karte gesetzt und gewonnen: Nicolas Mann sichert sich an der französischen Atlantikküste seinen zweiten Sieg in der Ironman Pro Series.

1Läuft bei ihm

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Er ist der „Mann“ der Ironman Pro Series. Bei seinem zweiten Start auf der Tour feierte Nicolas Mann seinen zweiten Sieg. Dabei gewann er das Laufduell auf den abschließenden 21 Kilometern des Ironman 70.3 Les Sables d’Olonne gegen Rico Bogen. Wie schon beim Rennen auf Mallorca konnte kein Athlet dem unwiderstehlichen Antritt folgen. Dieses Mal kam die Attacke zur Hälfte der Laufstrecke, sodass der 24-Jährige das Rennen deutlich vor dem Zielsprint für sich entschied. Der Sieg bedeutete nicht nur 2.500 Punkte für das Pro-Series-Ranking, sondern auch, dass Mann nun mit Lionel Sanders bei den Siegen in der Ironman Pro Series gleichzog. Dennoch dürfte es für ihn schwierig werden, sich im Gesamtranking ganz weit vorn zu etablieren. Nicolas Mann wird keine Langdistanz absolvieren – und somit nicht in den Genuss der doppelten Punktzahl bei einem Rennen gelangen. Trotzdem kletterte er im Klassement um 50 Plätze nach oben und liegt jetzt auf Rang 20. Durch seine beeindruckenden Leistungen auf der Mitteldistanz rückt Mann für die Ironman-70.3-Weltmeisterschaft in Taupō (Neuseeland) im Dezember weiter in den Favoritenkreis auf. Ob dann die von ihm gewünschte Schlagzeile „Mann schlägt auf den letzten Kilometern seine Kumpel Jan Stratmann und Frederic Funk und trinkt im Ziel den Fantaspender leer“ zu lesen sein wird? 

2Danish Dynamite

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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