Neue Räder, Windkanaltests und ein klares Ziel: die Ironman-70.3-WM in Nizza. Lena Meißner arbeitet daran, ihr Potenzial auf der Mitteldistanz weiter auszuschöpfen.

Für Lena Meißner sind Trainingsroutinen, eingespielte Abläufe sowie ein Umfeld, auf das sie sich verlassen kann genau die Stabilität, die sie für den sportlichen Fortschritt braucht. Die 27-jährige Profi-Triathletin lebt in Saarbrücken. Hier hat sie sich über Jahre ein Netzwerk aufgebaut: Trainingspartner, Trainer, medizinische Betreuung und Infrastruktur. „Triathlon ist keine One-Man-Show“, sagt Meißner. „Es ist extrem hilfreich zu wissen, wo man im Alltag Unterstützung bekommt – sei es beim Training, beim Material oder auch im sozialen Umfeld.“
Dieses Umfeld bleibt trotz eines turbulenten vergangenen Jahres erhalten. Gleich zwei Umzüge innerhalb weniger Monate sorgen 2025 für zusätzlichen Stress neben Training und Studium, das in diesem Jahr vor der Beendigung steht. „Umziehen während der Saison – und das gleich zweimal – braucht man wirklich nicht“, sagt Meißner rückblickend. Doch nach der ersten räumlichen Veränderung wird schnell klar: Es passte einfach nicht so wie erhofft. Erst die zweite Wohnung bringt wieder die Ruhe, die sie für ihre Tätigkeit als Leistungssportlerin benötigt.
Der nächste Entwicklungsschritt










