Patrick Lange auf Rang zwei: Tomas Hernandez und Katrina Matthews gewinnen Ironman Texas

Mit einem Marathon-Streckenrekod sichert sich der Mexikaner überraschend den Sieg beim Rennen der Ironman Pro Series in 7:42:38 Stunden. Lange legt ebenfalls einen fulminanten Lauf hin. Bei den Frauen behält Katrina Matthews die Ruhe nach einer Zeitstrafe und feiert den Sieg (8:42:22) vor Penny Slater und Lotte Wilms.

Kyle Rivas Überraschender Sieger des Ironman Texas: Tomas Rodriguez Hernandez.

Mit einem Streckenrekord im Marathon hat Tomas Rodriguez Hernandez den Sieg beim Ironman Texas errungen. Der Mexikaner war nach starker Aufholjagd und insgesamt 7:42:38 Stunden ins Ziel gelaufen und sicherte sich 5.000 Punkte in der Ironman Pro Series. 2:34:14 Stunden hatte Hernandez für die 42,195 Kilometer in der dritten Disziplin benötigt. Auf Platz zwei kam Patrick Lange, der das Feld auf der Laufstrecke ebenfalls von hinten aufgerollt hatte und nach 7:44:14 Stunden einlief. Damit übernahm Lange zugleich mit nun insgesamt 6.519 Punkten die Führung in der Pro Series. Rang drei sicherte sich der Franzose Clément Mignon (7:48:37 Stunden). Der Deutsche Paul Schuster landete auf Platz sechs (7:53:23 Stunden).

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Bei den Frauen wiederholte Katrina Matthews ihren Erfolg aus dem vergangenen Jahr und triumphierte nach einem Wechselbad der Gefühle in 8:42:22 Stunden. Die Australierin Penny Slater kam auf Rang zwei ins Ziel (8:44:36 Stunden) und verwies die Niederländerin Lotte Wilms auf Position drei (8:46:59 Stunden).

Starkes Schwimmen von Lange

Noch vor Sonnenaufgang war pünktlich um 6:25 Uhr Ortszeit der Startschuss bei den Männern gefallen. Der Niederländer Menno Koolhaas setzte sich gleich zu Beginn an die Spitze. Um ihn herum formte sich anschließend eine kleine Gruppe, zu der auch Florian Angert, Ognjen Stojanovic (SER), Matthew Marquardt (USA) und Simon Shi (USA) gehörten. Paul Schuster, Braden Currie (NZL) und Patrick Lange schwammen in der Verfolgergruppe und hatten nach 1,8 Kilometer rund 30 Sekunden Rückstand auf die Top Fünf.

Nach 48:04 Minuten erreichte die Spitzengruppe den Ausstieg. Angert erwischte den schnellsten Wechsel und saß als Erster auf dem Rad. Eine kleine Überraschung: Patrick Lange verlor weniger als eine Minute auf die besten Schwimmer, lag nach dem Wechsel auf Rang Sieben, mit lediglich 50 Sekunden Rückstand.

Marquardt gibt das Tempo auf dem Rad vor

Auf den ersten Kilometern der zweiten Disziplin machte der Vorjahresdritte Marquardt Druck, setzte sich schnell von Angert und Koolhaas ab. Der Schwede Robert Kallin und Nick Thompson (AUS) schoben sich derweil durchs Feld nach vorn, nachdem sie rund 90 Sekunden beim Schwimmen verloren hatten. Schnell schlossen sie auf Angert auf und bildeten mit ihm die direkte Verfolgergruppe von Marquardt. Die Gruppe um Lange verlor währenddessen Zeit auf die Spitze – nach 46 Kilometern betrug die Lücke vier Minuten.

Getty Images for IRONMAN Patrick Lange verlor zunächst auf dem Rad an Boden, um anschließend beim Marathon noch auf Rang zwei vorzulaufen.

Marquardts Vorsprung schmolz anschließend, bei Kilometer 66 waren die Verfolger bereits auf 30 Sekunden an den Amerikaner herangekommen und schlossen die Lücke sukzessive, ehe Robert Kallin sich schließlich nach der Hälfte der 180 Kilometer an die Spitze setzte und mit Marquardt die beiden Konkurrenten Thompson und Angert auf den nächsten Kilometern distanzierte. Rund sechs Minuten hinter dem Führungsduo versuchte die Gruppe um Patrick Lange und Braden Currie den Abstand zur Spitze nicht zu groß werden zu lassen.

Verfolger verlieren an Boden

Das gelang allerdings nicht. Das Führungsduo drückte weiter aufs Tempo. Nach 115 Kilometern lagen 3:31 Minuten zwischen den beiden und Florian Angert auf Rang drei, der sich rund eine Minute von Thompson abgesetzt hatte. Eine weitere Minute später folgte Clément Mignon. Lange lag auf Position sechs – mit einem Abstand von 9:46 Minuten. Im Schlepptau hatte er unter anderem Braden Currie, Menno Koolhaas und Paul Schuster. Angert verlor anschließend Zeit und eine Position. Kurz vor dem zweiten Wechsel war Marquardt plötzlich allein unterwegs: Kallin verdrehte den rechten Fuß beim Treten so unglücklich, dass der Schuh aus der Pedale rutschte und der Schwede stürzte. Mit aufgeschürften Knien und Ellbogen setzte Kallin die Fahrt fort und verlor bis zur nächsten Zeitmessung bei 168 Kilometern 1:30 Minute. Das Polster auf Mignon war groß genug, dass er seinen zweiten Platz verteidigen konnte.

Schuster und Lange gemeinsam in T2

Marquardt kam wenig später als Erster in T2 an – nach einem Bikesplit von 4:03:22 Stunden. Sein Vorsprung vor Kallin blieb vor dem abschließenden Marathon zunächst konstant bei rund 1:30 Minuten. Mignon folgte sechs weitere Minuten später, ehe Angert zwei Minuten nach dem Franzosen die Laufschuhe schnürte. Schuster und Lange nahmen die 42,195 Kilometer 13:35 Minuten nach Marquardt auf den Positionen sieben und acht in Angriff. Der zweifache Hawaii-Sieger zündete direkt den Turbo und machte auf Marquardt an der Spitze innerhalb der ersten neun Kilometer drei Minuten gut, lief auf Florian Angert auf und an seinem Landsmann vorbei auf Platz fünf.

Schreckmoment für den Führenden

Weiter vorn hatte noch ein anderer Athlet seine Beine in die Hand genommen: Hernandez, der den Marathon auf Platz fünf mit 12:47 Minuten Rückstand auf Marquardt gestartet hatte. Nach 12,6 Kilometern war Hernandez bereits auf Rang drei vorgelaufen – und hatte fast sechs Minuten gutgemacht. Zur Hälfte des Marathons lief Marquardt weiterhin konstant, 2:35 Minuten vor Kallin. Von hinten aber flog Hernandez heran, der nur noch 3:30 Minuten Abstand hatte. Lange war als Fünfter bereits auf 7:40 Minuten herangelaufen. Wenig später dann ein Schreckmoment für den führenden US-Amerikaner, der mehrere Gehpausen einlegen musste, sich aber aufraffen konnte weiterzumachen. Hinter ihm schnappte sich Hernandez derweil Robert Kallin und war nun erster Verfolger – der mit Siebenmeilenstiefeln näher kam.

Hernandez fliegt über die Strecke

Nach rund 28 Kilometern war es so weit: Der Mexikaner flog förmlich vorbei und übernahm die Führung vom US-Amerikaner, während sich Patrick Lange vorbei an Mignon auf Rang vier positionierte. Hinter Hernandez biss Marquardt auf die Zähne und hielt sein Polster vor Kallin, der den Atem von Patrick Lange im Nacken spürte. Allerdings nicht lange, dann war der Deutsche am Schweden vorbei und kassierte auch Marquardt. 3:22 lagen nach 35,7 Kilometern noch zwischen Hernandez und Lange – würde es noch zum Showdown der beiden kommen?

Nicht wirklich. Auf dem letzten Kilometer begegneten sich beide Kontrahenten rund um einen Wendepunkt. Hernandez erkannte, dass sein Vorsprung von knapp 1:50 Minuten reichen dürfte. Der Mexikaner gewann schließlich in 7:42:38 Stunden vor Lange (7:44:14 Stunden) und Clément Mignon (7:48:37 Stunden). Der lange Zeit in Führung liegende Matthew Marquardt rettete Rang vier nach 7:49:10 Stunden ins Ziel.

„Ich möchte die Pro Series gewinnen“

Tomas Rodriguez Hernandez

Nach seinem Sieg sagte Hernandez: „Ich hatte keine Erwartungen. Auf dem Rad wollte ich nur überleben, genauso wie auf dem Lauf in der letzten Runde.“ Der 26-Jährige machte sogleich eine Ansage für die kommenden Rennen: „Ich möchte die Pro Series gewinnen.“ Patrick Lange erklärte: „Ich hatte einen harten Tag und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Es war ein ordentliches Schwimmen, auf dem Rad musste ich kämpfen, es war sehr windig und hart, die großen Wattzahlen zu fahren. Der Lauf war okay.“

Ironman Pro Series Texas | Profi-Männer

27. April 2024 | The Woodlands, Texas (USA)
PlatzNameLandGesamt3,8 km Swim180 km Bike42,195 km Run
1Tomas Rodriguez HernandezMEX7:42:3849:034:14:542:34:14
2Patrick LangeGER7:44:1449:024:16:092:35:15
3Clément MignonFRA7:48:3751:404:06:392:44:37
4Matthew MarquardtUSA7:49:1048:104:03:222:53:34
5Robert KallinSWE7:51:2549:114:03:312:54:16
6Paul SchusterGER7:53:2348:574:16:032:44:27
7Matt HansonUSA7:56:2453:414:18:052:40:40
8Chris LeifermanUSA7:58:5354:054:10:102:49:59
9Stenn GoetstouwersBEL8:02:4052:364:18:042:47:08
10Tomasz SzalaPOL8:04:1951:324:16:202:51:24
17Jonas HoffmannGER8:16:1851:294:21:472:58:34
24Florian AngertGER8:27:4648:064:13:013:22:43
25Timo SchaffeldGER8:29:4257:534:31:082:56:56

Das Frauenrennen

Kyle Rivas Überglücklich: Katrina Matthews beim Zieleinlauf des Ironman Texas. Die Britin wiederholte ihren Vorjahressieg.

Im Frauenrennen hatten die starken Schwimmerinnen gleich zu Beginn Tempo gemacht. Fenella Langridge (GBR), Lauren Brandon (USA) und Lotte Wilms (NED) führten das Feld im Lake Woodlands zunächst an. Nur Rebecca Clarke (NZL) und Diana Franco (COL) schafften es, das Tempo der drei mitzugehen. Die Gruppe um Katrina Matthews fiel schon früh zurück, hatte beim Messpunkt nach 1,8 Kilometern bereits knapp zwei Minuten Rückstand auf die ersten Fünf. Clarke verließ das Wasser mit einer Schwimmzeit von 51:46 Minuten als Erste, gefolgt von Wilms und Co. Vier Minuten später erreichten die Verfolgerinnen um Matthews, Jocelyn McCauley (USA) und Maja Stage Nielsen (DEN) den Ausstieg.

Zeitstrafen für Stage Nielsen und Matthews

Auf dem Rad blieb die Spitzengruppe anschließend zusammen, lediglich Franco fiel zurück. Die Verfolgergruppe machte auf den ersten 30 Kilometern rund 30 Sekunden gut. Nach 66 Kilometern lagen zwischen Wilms an der Spitze und den Verfolgerinnen um Hannah Berry auf Rang fünf rund 3:30 Minuten. Nicht mehr dabei war Maja Stage Nielsen, die eine Zeitstrafe abgesessen hatte. Ebenfalls fünf Minuten aufgebrummt bekommen hatte Katrina Matthews, mutmaßlich für Drafting. Die Britin aber steuerte das Penalty Tent zunächst nicht an, sondern fuhr in der Verfolgerinnengruppe weiter, ehe sie später doch noch stoppte und ebenfalls Zeit einbüßte. Stattdessen ergänzte nach circa der Hälfte des Radkurses Lauren Brandon diese Gruppe, die aufgrund eines technischen Defekts aus der Spitze herausgefallen war.

Clarke fällt zurück

Nach 115 Kilometern war aus dem Trio an der Spitze ein Duo geworden. Rebecca Clarke hatte sich verabschiedet und fuhr als Dritte 2:30 Minuten hinterher. Die Athletinnen mussten sich mittlerweile durch teilweise große Gruppen Altersklassenathleten kämpfen. Rund 1:30 Minute hinter Clarke folgten Hannah Berry und Jocelyn McCauley. Katrina Matthews als Achte hatte zu diesem Zeitpunkt zusammen mit Lauren Brandon eine Hypothek von rund 7:30 Minuten. Maja Stage Nielsen lag als Zehnte bereits knapp zwölf Minuten zurück. Die einzige Deutsche im Starterfeld, Jana Uderstadt, folgte auf Position zwölf mit 14 Minuten Rückstand.

Langridge und Wilms im Parallelflug

Clarke verlor anschließend viel Zeit und fünf Positionen, sodass Matthews sich vor dem abschließenden Marathon in Position zum Angriff auf das Podium brachte. T2 erreichten Fenella Langridge und Lotte Wilms nach rund 4:41 Stunden auf dem Rad im Parallelflug, dann aber zog die Britin bereits auf dem Weg zum Wechselzelt davon. 4:39 Minuten hinter dem Spitzenduo gingen Jocelyn McCauley und Hannah Berry auf die Laufstrecke. Nur zehn Sekunden später nahm Katrina Matthews die Verfolgung auf, die sich trotz der Zeitstrafe mit einer Radzeit von 4:41:45 Stunden alle Optionen nach vorn offen gehalten hatte.

Matthews setzt sich an die Spitze

Schon innerhalb der ersten drei Kilometern sprang Matthews auf das Podium, vorbei an Berry. Mit 4:24 Minuten Rückstand auf Langridge, die vorn Lotte Wilms bereits auf eine Minute distanziert hatte. Die führende Britin aber konnte die Konkurrenz nicht weiter abhängen. Stattdessen holten Wilms und Matthews anschließend Meter um Meter auf. Nach 12,6 Kilometern war die Niederländerin bereits wieder auf 37 Sekunden herangerückt, Matthews bis auf zwei Minuten herangelaufen. Der Kampf um den Sieg beim Ironman Texas war wieder vollkommen offen. 15 Kilometer waren auf der Laufstrecke absolviert, da ging Wilms in Führung, mit weniger als einer Minute Polster auf Katrina Matthews, die wenig später erst Platz zwei von ihrer Landsfrau übernahm – und zur Halbzeit des Laufs auf Rang eins sprang. Langridge war zu dem Zeitpunkt bereits auf Platz fünf durchgereicht worden. Auf Podiumsrang drei war unterdessen die Australierin Penny Slater vorgelaufen, die sich später sogar noch auf Rang zwei vorschob.

„Ich habe so hart für den Sieg gearbeitet.“

Katrina Matthews

An der Spitze kontrollierte Matthews, die mittlerweile Probleme mit ihrer Wade bekommen hatte, das Rennen und konnte es sich sogar erlauben, in den Verpflegungsstationen zu gehen. Die Britin brachte das Rennen nach 8:42:22 Stunden nach Hause. 2:14 Minuten später sicherte sich Penny Slater (8:44:36 Stunden) Platz zwei. Rang drei ging an die lange Führende Lotte Wilms, die 8:46:59 Stunden benötigte. Die Deutsche Jana Uderstadt kam am Ende auf Rang zwölf (9:23:34 Stunden) ins Ziel. „Ich hatte einen wirklichen starken Start beim Schwimmen und habe mich so gut gefühlt. Es war sehr kontrolliert. Auf dem Rad habe ich einen guten Tag und einen starken Willen gehabt. Ich habe meine Verpflegung verloren und eine Zeitstrafe erhalten. Man hat mir gesagt wegen Drafting, aber ich musste acht Mal nachfragen. Auf dem Lauf habe ich mich großartig gefühlt. Dann hat sich meine Wade gemeldet. Ich kann nicht glauben, dass ich Penny Slater noch hinter mir gehalten habe. Ich habe so hart für den Sieg gearbeitet“, sagte Katrina Matthews nach ihrem Sieg.

Ironman Pro Series Texas | Profi-Frauen

27. April 2024 | The Woodlands, Texas (USA)
PlatzNameLandGesamt3,8 km Swim180 km Bike42,195 km Run
1Katrina MatthewsGBR8:42:220:55:524:41:453:00:15
2Penny SlaterAUS8:44:360:59:364:39:393:01:15
3Lotte WilmsNED8:46:590:51:494:40:583:09:49
4Hannah BerryAUS8:50:500:55:404:41:483:09:06
5Alice AlbertsUSA8:53:330:57:194:41:233:10:24
6Fenella LangridgeGBR8:58:440:51:534:41:133:21:51
7Maja Stage NielsenDEN9:00:140:55:484:49:293:10:24
8Kylie SimpsonAUS9:05:571:17:304:41:363:02:03
9Danielle LewisUSA9:09:171:05:054:40:453:18:00
10Lesley SmithUSA9:15:170:59:464:51:353:18:23
12Jana UderstadtGER9:23:341:04:434:45:593:28:12
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Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

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