Viele Triathleten schwimmen regelmäßig, aber ohne klares Feedback. Wie der Tempo Trainer dir hilft, Rhythmus, Pace und Effizienz zu kontrollieren, und wie du ihn sinnvoll in dein Training integrierst.
Triathletinnen und Triathleten schwimmen regelmäßig – und trotzdem trainieren viele von ihnen erstaunlich oft „im Nebel“. Das liegt nicht an fehlender Fitness, sondern daran, dass im Wasser Feedback fehlt. Auf dem Rad hast du Leistung und Geschwindigkeit, beim Laufen Pace und Puls. Im Becken? Oft nur das Gefühl, dass es irgendwie anstrengend war. Genau hier kann der Tempo Trainer unterstützen: Er gibt dir ein simples, aber extrem wirksames Feedback als akustischer Taktgeber für Rhythmus, Frequenz und Tempo.
Das Beste daran: Du musst nicht ständig zur Uhr schauen, du brauchst kein kompliziertes Set-up. Ein kleines Gerät, ein Ton und du merkst plötzlich sehr schnell, ob du wirklich konstant schwimmst, ob du am Anfang überziehst oder ob deine Technik bei steigender Intensität auseinanderfällt.
Was ist der Tempo Trainer und wo trägt man ihn?
Der Tempo Trainer ist im Kern ein Metronom fürs Wasser. Er piept in einem von dir eingestellten Rhythmus und gibt dir damit eine akustische Hilfestellung. Im Optimalfall trägst du ihn unter der Badekappe. Eine Halterung fürs Brillenband, die dabei ist, funktioniert bedingt, kann sich jedoch im Training gern schnell lösen.