NEU! triathlon-News Ausgabe vom 21. Oktober, 18:02 Uhr · 1:02 Min · Kurzfassung

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Deutscher Sieg beim Europacup, neuer deutscher Meister im Crosstriathlon und bekannte Namen beim Frankfurt City Triathlon

ETU Lasse Nygaard-Priester gewann das Europacup-Rennen im türkischen Balıkesir.

2.500 Teilnehmer und starke Besetzung beim Frankfurt City Triathlon

Mit insgesamt 2.500 Teilnehmern ist am Sonntag der Frankfurt City Triathlon über die Bühne gegangen. Neben einem Jedermann-Rennen wurden außerdem eine Sprintdistanz sowie eine olympische Distanz und eine Mitteldistanz angeboten, deren Startlisten mit bekannten Namen gespickt waren. Der Sieg über die Mitteldistanz ging an Leonard Arnold, der sich mit 3:17:55 Stunden deutlich vor Lukasz Wojt (3:22:40 Stunden) durchsetzen konnte. Andreas Jung komplettierte das Podium (3:23:14 Stunden). Horst Reichel, der das Rennen bereits mehrfach gewinnen konnte, wurde nach langer Wettkampfpause Vierter (3:24:23 Stunden) vor Nils Frommhold (3:25:31 Stunden). Bei den Frauen siegte Lisa Gerß in 3:44:23 Stunden vor Jenny Schulz, die genau eine Minute später im Ziel war. Laura Zimmermann wurde mit 3:46:04 Stunden Dritte. Auf der olympischen Distanz gewann Mika Noodt in 1:55:13 Stunden, der zuletzt mit seinem Sieg beim Ironman 70.3 Les Sables d’Olonne auf sich aufmerksam machte. Zweiter wurde Nicolas Mann (1:56:17 Stunden) vor Marcel Bolbat (1:57:02 Stunden). Bei den Frauen siegte Stephanie Weiß mit einer Zeit von 2:14:19 Stunden vor Lucie Kammer (2:18:33 Stunden) und der Lokalmatadorin Laura Chacon Biebach (2:22:19 Stunden).

Neuer deutscher Meister im Crosstriathlon

Malte Plappert ist deutscher Meister im Crosstriathlon. Beim Vulkan Crosstriathlon im rheinland-pfälzischen Schalkenmehren setzte sich der Heuchelberger nach 1.500 Metern schwimmen im Schalkenmehrener Maar, 32 Kilometern auf dem Mountainbike und einem 8,5 Kilometer langen Lauf in der Vulkaneifel gegen Nick Emde (2:14:11 Stunden) vom SSF Bonn und Scott Anderson (2:15:46 Stunden) aus Uerdingen durch. 2:13:22 Stunden benötigte Plappert für die Gesamtstrecke. Der spätere Sieger kam als Zweiter 1:28 Minuten nach dem amtierenden deutschen Meister Jens Roth aus dem Wasser und setzte sich auf der Radstrecke an die Spitze. Beim Laufstart führte Plappert bereits 1:08 Minuten vor Seriensieger Roth, der auf den abschließenden drei Laufrunden auch Emde und Anderson vorbeiziehen lassen musste und das Rennen nach 2:16:30 Stunden auf dem vierten Platz beendete. Roth, der seit 2015 amtierender deutscher Meister im Crosstriathlon war, konnte den Titel bei seinem Heimrennen nicht verteidigen. Bei den Frauen gewann Jara Brandenburg aus Bonn den deutschen Meistertitel nach 2:50:37 Stunden vor der Marburgerin Birgit Jüngst-Dauber (2:52:53 Stunden). Auf den dritten Platz lief Alexandra Rudl aus Esslingen in 2:57:19 Stunden.

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Nygaard-Priester vor Westermann und Vogel

Im türkischen Balıkesir fand am vergangenen Wochenende der Europacup statt. Wegen der aktuell extremen Hitze wurde das Rennen mit Blick auf die Gesundheit der Athleten vorgezogen. Bei den Elitemännern übernahm der Deutsche Lasse Nygaard-Priester auf der Laufstrecke die Führung und distanzierte die Konkurrenz, sodass er in 52:31 Minuten Gold gewann. Auf Rang zwei landete der Schweizer Simon Westermann (53:16 Minuten), knapp vor dem Deutschen Johannes Vogel (53:28 Minuten). Bei den Elitefrauen gewann Ivana Kuriackova (Slowakei) in 59:37 Minuten vor der Russin Valentina Riasova (59:38 Minuten) und deren Landsfrau Diana Isakova (59:41 Minuten).

Bei den Junioren sicherte sich der Russe Pavel Sorokin den Sieg in 56:27 Minuten, Silber ging an den Ungarn Márton Kropkó in 56:58 Minuten, Dritter wurde Ivan Tretiak aus der Ukraine in 57:27 Minuten. Die Juniorinnenkonkurrenz entschied die Ungarin Martá Kropkó mit mehr als vier Minuten Vorsprung in 1:01:57 Stunden für sich, vor Zoe Adam aus Puerto Rico (1:06:24 Minuten) und der Russin Veronica Kharisova in 1:06:32 Stunden.

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Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

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