Finn Große-Freese vor dem Ironman Texas: „Ich fühle mich reifer und bereit für den nächsten Schritt“

Für Finn Große-Freese beginnt die Saison 2025 dort, wo sich die Langdistanz-Giganten ein Stelldichein geben – beim Ironman Texas. Knapp eineinhalb Wochen vor dem Start zeigt sich der 23-jährige Profi-Triathlet in blendender Verfassung, tri-mag hat mit ihm gesprochen.

Frank Wechsel / spomedis Seine erste Ironman-Weltmeisterschaft beendete der Rostocker im vergangenen Jahr auf Platz 29. Dieses Jahr will er mehr.

Die Trainingsbedingungen vor Ort in Texas, USA, sind perfekt, die Form stimmt – und die Vorfreude auf den ersten Wettkampf des Jahres ist spürbar. „Ich bin ausgeruht und in Topform“, sagt der gebürtige Rostocker. „Die ersten Tage in Texas liefen sogar besser als erwartet.“

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Quali für Nizza als primäres Ziel

Der Ironman Texas ist für Finn Große-Freese nicht nur ein klassischer Saisonauftakt, sondern auch ein entscheidender Schritt für seine weitere Entwicklung. Denn die Zielsetzung ist klar: eine frühe Qualifikation für die Ironman-Weltmeisterschaft in Nizza. „Das Mindestziel ist die Quali. Wenn alles richtig gut läuft, möchte ich sogar das Podium angreifen“, so der Profi. Ursprünglich hatte er geplant, sich mit mehreren Rennen in der Ironman Pro Series zu behaupten, doch der Plan könnte sich noch ändern – abhängig vom Ergebnis in Woodlands. „Wenn die Quali gleich klappt, denke ich die Saison vielleicht noch einmal komplett neu.“

Neuer Coach, neue Impulse

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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