Von erbarmungslosen Endgegnern, jungen Wilden und radikalen Neudefinitionen. Die 5 Takeaways vom Ironman 70.3 Oceanside.
1Endgegner
Wenn Kristian Blummenfelt in Schlagdistanz auf die Laufstrecke geht, kann man eigentlich schon mal anfangen, die Ergebnisliste vorzuschreiben. Seine Renngestaltung ist ruhig, physisch brutal stark, mental eiskalt. Der Norweger macht einmal mehr klar: Seine größte Waffe ist und bleibt der Lauf – brutal effizient, nahezu unkaputtbar. Als Quintessenz bleibt die Feststellung: Die Konkurrenz muss ihn früher ausschalten. Wer Blummenfelt mit weniger als einer Minute Rückstand auf die Laufstrecke lässt, spürt schnell den heißen Atem des kühlen Norwegers und setzt sich selbst unter Druck. Seine Strategie funktioniert. Und sie dürfte auch Richtung Ironman-70.3-WM und in der laufenden Saison als Maß der Dinge gelten.
2Vom jungen Wilden zum etablierten Siegkandidaten