In der Rennwoche wird der Playa Puerto Banús jeden Morgen zwischen 8 und 11 Uhr zum Place to be. Hier bekommen die Athletinnen und Athleten der Ironman-70.3-WM Gelegenheit, bei besten Bedingungen das Wasser zu testen.
Unweit des luxuriösen Yachthafens Puerto Banús ist der Playa Puerto Banús, Dreh- und Angelpunkt der kommenden Ironman-70.3-WM. Zwischen Start- und Zielpunkt der Schwimmstrecke gelegen, können sich hier die Athletinnen und Athleten schon einmal an die 1,9 Kilometer der Schwimmstrecke wagen.



Vormittags haben alle die Möglichkeit, ihren Rucksack zur Aufbewahrung abzugeben. Auf dem Wasser sorgen Paddler und Boote für Sicherheit.



Wenige Meter entfernt battlen sich Sponsoren und Ironman-CEO Scott DeRue im Aquathlon. Katrina Matthews, die sich auf ihren Start am Samstag vorbereitet, unterstützt ihren Ehemann Mark, der ebenfalls am Mini-Rennen teilnimmt.
Das Schwimmtraining ist direkt neben der Messe gelegen. Sollte also die eine oder andere Schwimmbrille einen Defekt aufweisen, kann schnell Abhilfe geschaffen werden.



Die Temperatur von Luft und Wasser ist am Vormittag um die 20 Grad. Die Outfit-Wahl fällt entsprechend unterschiedlich aus.
Beim Schwimmtraining ist eher unwichtig, was man unter dem Neo trägt. Aber dieser Athlet bekennt sich auch in Badehose ganz klar zu seinem Triathlonverein.



Am Renntag nicht erlaubt, aber beim Training oft gesehen: die Schwimm-Boje.


Ob an Land oder im Wasser: Das Erinnerungsfoto muss sein.
Das gilt auch für Luisa, die sich stolz mit ihrer Startnummer ablichten lässt. Recht hat sie!













