Dreikampf-Premiere:
Mein erster Triathlon: Wir suchen eure Geschichten!

Wie hat eure Liebe für den Triathlon begonnen? Wie verlief euer erster Dreikampf? Wir sind auf der Suche nach spannenden Geschichten für unser Frühjahrsspecial.

Von der Spontanidee, dem Neujahresvorhaben mehr für die Gesundheit zu tun, bis zur Wette: Es gibt unzählige Wege zur Startlinie des ersten Triathlons. Wir wollen dazu eure spannenden Geschichten rund um euer Debüt erfahren und diese in unserer triathlon special veröffentlichen, die ab dem 22. April im Handel ist. Wie seid ihr zum Triathlonsport gekommen, wie lief die Vorbereitung für den Wettkampf und was habt ihr bei eurem Debüt erlebt? Wie sehr hat auch das Triathlonfieber gepackt und welche Wettkämpfe seid ihr nach der Premiere angegangen? All dies sollt ihr uns in einem kleinen Bericht erzählen.

Was gehört alles in den Bericht?

  • Vollständiger Name, Alter, Beruf
  • Eure Triathlonerfahrung in Jahren
  • Der Name des ersten Wettkampfs
  • Ein kurzer Bericht über euren Weg zum Triathlon, eure Premiere und den Werdegang nach dem Debüt. Dieser Text sollte nicht länger als 800 bis 1.200 Zeichen (inklusive Leerzeichen) sein, damit wir möglichst viele von euren Geschichten im Magazin veröffentlichen können

Der Einsendeschluss für das Einsenden der Premierengeschichten ist seit dem 8. März abgelaufen.

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Damit ihr ein wenig Inspiration und eine groben Richtwert für eure Geschichte bekommt, zeigen wir euch hier eine Story aus dem Frühjahresspecial des vergangenen Jahres:

Privat

46 Jahre > Verwaltungsbeamter > 15 Jahre Triathlonerfahrung > Triathlon Lindewitt:
Es war das Jahr 2004. Beim Handball war Sommerpause und ich lag wie immer in unserer Drei-Zimmer-Wohnung nach einem langen Arbeitstag auf der Couch, als mich plötzlich das Telefon aus dem Schlaf riss: „Was machst Du heute noch?“, fragte mein bester Kumpel Thorben. „Nix“, war meine Antwort. Doch er ließ nicht locker, erzählte von dem Triathlon in Lindewitt am selben Tag. „Wann ist Start?“ „18:30 Uhr“. Es folgte eine kurze Zustimmung. Ich suchte mein Rennrad, Laufschuhe und eine kurze Radhose und Radtrikot zusammen, verfrachtete alles ins Auto und ab nach Lindewitt. Ich erinnere mich an ein Schwimmen ohne Schwimmbrille, eine Mischung aus Brust und Kraul, einen Teilnehmer, der mich auf seinem Tourenrad überholte und Krämpfe schon beim Wechsel vom Rad zum Laufen. Völlig untrainiert hatten wir uns in dieses kleine Abenteuer gestürzt. Unseren ersten Sprinttriathlon. 15 Jahre später liege ich wieder auf der Couch. Als Ironman. Denn trotz meiner Warnung an Thorben, er möge so etwas nie wieder mit mir machen, hat es mich gepackt. Bis hin zum Finish beim Ironman Copenhagen 2018. Auch so eine – grandiose – Schnapsidee!

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