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Der Ticker vom Wochenende
Mitteldistanz-Siege für Simmonds und Horseau in der Provence, Meistertitel für Leiss und Jansen in Heilbronn

Auch abseits der großen Rennen in St. George, Hamburg oder Klagenfurt hat es am vergangenen Wochenende jede Menge Triathlonaction gegeben: die Ergebnisse aus der Provence, Heilbronn, aus Jersey und aus Zofingen in unserem Ticker vor Wochenende.

Getty Images for IRONMAN Fünfter Ironman-70.3-Sieg ihrer Karriere: Die Schweizerin Imogen Simmonds hat die Ironman-Mitteldistanz in der Provence gewonnen.

Imogen Simmonds und Arthur Horseau siegen bei Ironman-Mitteldistanz in der Provence

Die Schweizerin Imogen Simmonds und der Franzose Arthur Horseau haben die Jubiläumsausgabe des Ironman 70.3 Aix-en-Provence gewonnen. Bei der zehnten Auflage des Rennens setzte sich Simmonds souverän gegen ihre Kontrahentinnen durch und kam nach 4:22:55 Stunden als Erste über die Ziellinie. Zweite wurde die Australierin Chloe Lane (4:27:31 Stunden), Platz drei belegte nur wenige Sekunden dahinter die Deutsche Lena Berlinger (4:27:34 Stunden). Im Profirennen der Männer feierte Arthur Horseau seinen ersten Ironman-70.3-Sieg. Nach 3:55:05 Stunden gewann er vor dem Belgier Christophe de Keyser (3:56:18 Stunden) und dem Deutschen Maurice Clavel (3:58:57 Stunden).

Arne Leiss und Laura Jansen gewinnen deutsche Mitteldistanzmeisterschaft beim Triathlon Heilbronn

In einem kleinen sechsköpfigen Profifeld bei der deutschen Meisterschaft über die Mitteldistanz beim Triathlon Heilbronn setzte sich Arne Leiss nach 1,8 Kilometern im Wasser, 90 Radkilometern und einem Halbmarathon durch. Der Athlet der NSU Triathlon benötigte insgesamt 3:52:23 Stunden, bis er die Ziellinie überquerte. Nur drei Sekunden später belegte Timo Hackenjos vom hep Team Neckarsulm den zweiten Platz (3:52:26 Stunden). Das Podium komplettierte Malte Plappert nach 3:54:57 Stunden, der in 2:09:50 Stunden den schnellsten Radsplit des Tages fuhr.

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Bei den Profifrauen siegte Laura Jansen nach 4:21:45 Stunden mit den schnellsten Rad- (2:29:03 Stunden) und Laufzeiten (1:19:23 Stunden) der Frauen vor Hannah Arlom. Die Emsdettenerin lief 13:29 Minuten nach der Siegerin über die Ziellinie und sicherte sich den zweite Platz, Sabine Lischka vervollständigte das Profifeld nach 4:54:26 Stunden.

Alex Yee und Jessica Learmonth stehen beim Super-League-Rennen in Jersey ganz oben auf dem Podium

Beim dritten Rennen der Super League Triathlon auf der britischen Kanalinsel Jersey hat es gleich zweimal einen britischen Doppelsieg gegeben. Im Wettkampf der Männer setzte sich Alex Yee im Sprintfinish denkbar knapp gegen seinen Landsmann Jonathan Brownlee durch und gewann das Enduro-Format der Serie. Nach Brownlee komplettierte der Neuseeländer Hayden Wilde das Podium. Bei den Frauen stand wie bereits bei den Wettkämpfen in London und München die Britin Jessica Learmonth ganz oben auf dem Treppchen. Rang zwei belegte ihre Landsfrau Georgia Taylor-Brown und Rang drei sicherte sich die Französin Cassandre Beaugrand.

Im Gesamtranking der vierteiligen Rennserie bleibt es vor dem letzten Rennen in Malibu (Kalifornien/USA) am kommenden Samstag, 25. September, sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen noch einmal spannend. Jessica Learmonth führt die Gesamtwertung mit 45 Punkten knapp vor Georgia Taylor-Brown an (42 Punkte). Dahinter folgen Vicky Holland, Beth Potter und Katie Zaferes mit je 33 Zählern. Bei den Herren ist der Kampf um den Gesamtsieg noch ein wenig knapper: Dort führt momentan Jonathan Brownlee mit 41 Punkten vor Hayden Wilde mit 40 Zählern und Alex Yee mit 39 Punkten.

Sieg im Zielsprint: Alex Yee gewinnt in Jersey denkbar knapp vor Jonathan Brownlee.

Merle Brunnée gewinnt die Duathlon-Langdistanz-WM in Zofingen

Die Deutsche Merle Brunnée hat bei der Langdistanz-WM im Duathlon im Schweizerischen Zofingen den Titel geholt. Nach zehn Kilometern Laufen, 150 Kilometer Radfahren und 30 Kilometern Laufen gewann Brunnée nach 7:07:27 Stunden deutlich vor der Slovakin Nikola Corbova (7:21:13 Stunden) und der Schweizerin Sarah Noemi Frieden (7:39:42 Stunden). Bei den Männern sicherte sich der Belgier Seppe Odeyn (6:06:41 Stunden) den WM-Titel. Platz zwei und drei belegten der Schweizer Jens-Michael Gossauer (6:19:15 Stunden) und der Franzose Matthieu Bourgeois (6:24:27 Stunden).

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