Mit seinem zweiten Platz und einem Halbmarathon in 1:07 Stunden sorgte Lasse Priester beim Ironman 70.3 Valencia für Aufsehen. Wir blicken auf eine beeindruckende Koppeleinheit aus seiner unmittelbaren Wettkampfvorbereitung.
Getty Images for Ironman Der Sieg beim Ironman 70.3 Kraichgau 2025 ist bisher Priesters größter Erfolg im Non-Drafting-Format.
Ein Saisoneinstieg nach Maß: Beim Ironman 70.3 Valencia am vorletzten Wochenende bewies Lasse Priester einmal mehr, dass er das Potenzial für die Weltspitze auf der Mitteldistanz besitzt. Mit einem phänomenalen Halbmarathon in 1:07:02 Stunden und der schnellsten Laufzeit des Tages landete der 30-Jährige am Ende mit nur 1:06 Minuten Rückstand hinter Sam Laidlow auf Platz zwei. Schon im vergangenen Jahr offenbarte der Kurzdistanz-Spezialist mit den Siegen beim Ironman 70.3 Kraichgau und der Challenge Forte Village, dass ihm das neue Rennformat zu liegen scheint. Nicht zuletzt wegen seiner enormen Laufstärke, die sein Athletenprofil seit vielen Jahren kennzeichnet.
- Anzeige -
2025 wagte sich Priester erstmals an die Mittldistanz heran, startete paralell dazu weiterhin in der WM-Serie auf der Kurzdistanz und bestritt am Ende des Jahres in Marbella seine erste Ironman-70.3-WM. Beim Debüt kam er schlussendlich nicht über Platz 25 hinaus und blieb deutlich unter seinen Möglichkeiten. Gemessen an seinen erfolgreichen Mitteldistanzen und den Unterdistanz-Leistungen ist Priester für die Ironman-70.3-WM in entsprechender Form zweifelsfrei ein Kandidat für eine Top-10-Platzierung. Die ausgewählte Koppeleinheit zwei Wochen vor Valencia deutete die starke Form und den Erfolg bereits an und zeigt im internationalen Vergleich, dass Priester mit seinen Leistungsdaten in direkten Schlagweite zu den ganz großen Namen ist.
Getty Images for IRONMAN In Valencia fuhr Priester auf den 90 Kilometern knapp viereinhalb Minuten langsamer als Sieger Laidlow.
Degressive 20-Minuten-Blöcke mit anschließendem Tempowechsellauf
Bei der Radfahrt der Koppeleinheit war Priester insgesamt für 104 Kilometer in 2:36 Stunden (39,8 km/h) unterwegs und kam dabei auf 306 Höhenmeter. Er erzielte für das komplette Training eine durchschnittliche Leistung von 255 Watt und eine gewichtete Leistung von 272 Watt. Nach einem längeren Einfahren von 90 Minuten startete das Intervallprogramm: Zwei 20 Minuten-Blöcke, die degressiv gefahren wurden und durch eine Pause von zehn Minuten getrennt waren. In den
Bei der Radfahrt der Koppeleinheit war Priester insgesamt für 104 Kilometer in 2:36 Stunden (39,8 km/h) unterwegs und kam dabei auf 306 Höhenmeter. Er erzielte für das komplette Training eine durchschnittliche Leistung von 255 Watt und eine gewichtete Leistung von 272 Watt. Nach einem längeren Einfahren von 90 Minuten startete das Intervallprogramm: Zwei 20 Minuten-Blöcke, die degressiv gefahren wurden und durch eine Pause von zehn Minuten getrennt waren. In den
Bei der Radfahrt der Koppeleinheit war Priester insgesamt für 104 Kilometer in 2:36 Stunden (39,8 km/h) unterwegs und kam dabei auf 306 Höhenmeter. Er erzielte für das komplette Training eine durchschnittliche Leistung von 255 Watt und eine gewichtete Leistung von 272 Watt. Nach einem längeren Einfahren von 90 Minuten startete das Intervallprogramm: Zwei 20 Minuten-Blöcke, die degressiv gefahren wurden und durch eine Pause von zehn Minuten getrennt waren. In den
Mit triathlon+ weiterlesen
Mit triathlon+ verpasst du keine spannenden Inhalte mehr. Für nur € 9,95 pro Monat bekommst du außerdem die Zeitschrift triathlon ins Haus und kannst in 30.000 Seiten unseres Digitalarchivs stöbern.
Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.
Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.
Welche Carbon-Racer sind die schnellsten? Die Ironman-70.3-WM zeigt, auf welche Laufschuhe die Profis setzen und welche Modelle die schnellsten Laufsplits liefern.
Zwischen Leistungssport und Social Media: In unserer Serie "TRIfluencer" stellen wir fünf Sportlerinnen und Sportler vor. Daniela Lichtenstein zeigt im dritten Teil, auch Rückschläge statt nur starker Rennen.
Welche Carbon-Racer sind die schnellsten? Die Ironman-70.3-WM zeigt, auf welche Laufschuhe die Profis setzen und welche Modelle die schnellsten Laufsplits liefern.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.