Intervall-Training beim Schwimmen: Warum der erste Durchgang oft der schwerste ist

Warum fühlt sich der erste Hunderter in einer harten Intervallserie manchmal an wie ein Schlag ins Gesicht – und warum wird es danach leichter? Hier erfährst du, was dahintersteckt und wie du dir die Sache erleichterst.

Anna Bruder / spomedis

Viele Triathletinnen und Triathleten kennen dieses Gefühl: Beim Schwimmen ist der erste Durchgang einer harten Intervallserie oft eine Qual. Du hast gerade den ersten von acht Hundertern oder den ersten von sechs Zweihundertern hinter dir, die Lunge brennt und die Muskeln glühen – und du fragst dich, wie du das noch mehrmals schaffen sollst. Und dann passiert etwas Erstaunliches: Die zweite und dritte Wiederholung fühlen sich plötzlich leichter an.

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Warum ist das so? Schließlich bist du am Anfang doch noch ausgeruht und frisch, der Puls ist niedrig. Müsste das erste Intervall nicht eigentlich am einfachsten sein? Doch oft ist genau das Gegenteil der Fall.

Die Beobachtung ist tatsächlich ein bekanntes Phänomen beim Schwimmtraining. Dass das erste Intervall oft als das schwerste empfunden wird, hat sowohl physiologische als auch psychologische Gründe.

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Peter Jacob
Peter Jacob
Abitur, Studium der Sportwissenschaft und Volontariat bei dpa änderten nichts daran, dass Peter eines blieb: Ausdauersportler mit Leidenschaft. Auch wenn der Hamburger heute öfter die Laufschuhe schnürt, sind die Stärken des ehemaligen Leistungsschwimmers klar verteilt. Man munkelt, die Sportart Swimrun sei nur für ihn erfunden worden.

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