Der Weltcup auf Lanzarote markiert für Nina Eim einen besonderen Neustart. Nach einem schwierigen Saisonende 2025 meldet sich die Deutsche mit einem Sieg zurück – und spricht über neu gewonnenes Selbstvertrauen, ihre Vorbereitung in Namibia und die Ziele für die kommende Saison.

Mit ihrem Sieg beim Weltcup auf Lanzarote ist Nina Eim eindrucksvoll in die neue Saison gestartet. Die 27-Jährige setzte sich auf der Sprintdistanz in einem engen Duell gegen Georgia Taylor-Brown durch und feierte damit ihren dritten Weltcup-Erfolg. Im Gespräch mit tri-mag.de blickt sie auf ihr schwieriges Saisonende 2025, die Arbeit mit einer Sportpsychologin, das Trainingslager in Namibia und den Rennverlauf auf der Kanareninsel.
Nina, ein Sieg zum Saisonstart – besser kann es kaum laufen. Was hat dir dieser Erfolg zu diesem frühen Zeitpunkt gezeigt?
Ja, besser hätte es wirklich kaum laufen können. Der Erfolg zeigt mir vor allem, dass das Training im Winter sehr gut gelaufen ist. Und er zeigt mir auch, dass es mir wieder richtig Spaß macht, Rennen zu machen. Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Wettkämpfe.
Du hast deine Saison im vergangenen Jahr vorzeitig beendet, weil dich mehrere Radstürze mental belastet haben. Gab es in der Off-Season Dinge, die dir geholfen haben, das Vertrauen auf dem Rad wiederzufinden?









