Vor dem Start, beim Wechsel vom Schwimmen aufs Rad und später auf die Laufstrecke – überall dasselbe Phänomen: Die Atmung gerät außer Kontrolle. Wer das kennt, ist in guter Gesellschaft. Wer es ändern will, fängt beim Atmen an.
Das Signal ertönt, der Startschuss fällt, das Wasser kocht. In diesem Moment passiert etwas, das viele Triathleten kennen, aber eher selten trainieren: Der Körper übernimmt das Kommando – und die kontrollierte Atmung ist das erste, was dabei verloren geht. Plötzlich ist sie flach, schnell, unkontrolliert. Dabei ist die Lösung keine Frage der Fitness, sondern der Technik.