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Premiere der Couples Championship, Deutsche Meisterschaft im Cross Duathlon und Triathleten bei Winterlaufserie

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Theo Bettin Non Stanford läuft als Erste ins Ziel und sichert sich und ihrem Partner Aaron Royle den Sieg.

Aaron Royle und Non Stanford gewinnen Erstaustragung der Couples Championship

Der Trip nach Florida hat sich für Aaron Royle und Non Stanford definitiv gelohnt. Bei der Premiere der Couples Championship sicherte sich das Paar den Sieg und entsprechend ein Preisgeld von 100.000 US-Dollar. Bei dem Rennen traten insgesamt 13 Paare gegeneinander an. Dabei konnte sich jedes Team aussuchen, ob zuerst die Frau oder der Mann ins Rennen geschickt wird. Zu absolvieren war pro Person ein Triathlon aus 400 Metern Schwimmen, 16 Kilometern auf dem Rad und fünf Kilometern Laufen. Zehn der 13 Paare entschieden sich dazu, den Mann zuerst starten zu lassen und die Frau die Leistung ins Ziel zu bringen. So war es die Britin Non Stanford, die die Führung ihres Partners Aaron Royle übernehmen und halten konnte. Sie lief schließlich mit 15 Sekunden Vorsprung vor Kirsten Kasper über die Ziellinie. Kasper und ihr Partner Matt Sharpe belegten Platz zwei, Rang drei ging an die Franzosen Clement Mignon und Marjolaine Pierre. Außerdem als Paar am Start gewesen wären eigentlich Ashleigh Gentle und Josh Amberger. Dessen Reise endete jedoch vorzeitig aufgrund von Problemen bei der Einreise, sodass er nach Australien zurückkehren musste. Gentle startete schließlich in einer Charity-Staffel mit der Schwimmerin und dreifachen Olympiasiegerin Brooke Bennett, dem Radfahrer Matt Gaimon sowie der Olympiasiegerin von 2016 Gwen Jorgensen.

Jonas Hoffmann und Anna-Lena Theisen holen erste DM-Titel in 2022

Bei bestem Wetter und Sonnenschein fanden am Sonntag in Trier die ersten deutschen Meisterschaften des Jahres 2022 statt. Der Weg ins Ziel der Cross Duathlon DM führte die Athlketinnen und Athleten über fünf Kilometer Laufen, 23,2 Kilometer auf dem Mountainbike durch den Weishauswald in Trier und eine abschließende Laufrunde über 2,5 Kilometer. Schon im ersten Lauf setzte sich Jonas Hoffmann an die Spitze (15:21,0 Minuten). Lokalmatador Jens Roth fuhr auf seiner Heimstrecke den schnellsten Radsplit des Tages (56:23,2 Minuten), konnte dem führenden Hoffmann aber nichts entgegensetzen. Nach insgesamt 1:20:33,8 Stunden überquerte Hoffmann als Erster die Ziellinie, Roth folgte nach 1:22:28,5 Stunden auf dem Silberrang. Das Podest komplettierte Scott Anderson nach 1:25:05,8 Stunden.

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Bei den Frauen ging der Sieg in Trier an Anna-Lena Theisen, die nach 1:32:58,8 Stunden durchs Ziel lief. Platz zwei belegte Josephine Noack nach 1:36:22,7 Stunden und den dritten Platz erkämpfte sich Rebecca Bierbrauer (1:41:21,0 Stunden).

Trainingsrennen für Darmstädter Triathleten beim Volkslauf

Mika Noodt und Jana Uderstadt haben das Kaiserwetter am Samstag genutzt, um mit ihren Vereinskollegen des DSW Darmstadt die Laufform auf den Prüfstand zu stellen. Beim letzten Durchgang der Winterlaufserie in Rodgau-Jügesheim, circa 20 Kilometer südöstlich von Frankfurt, mischten sich die Triathleten unter die Laufspezialisten. Geplant war der Lauf als Trainingsrennen ohne spezifische Vorbereitung oder Tapering. Mika Noodt belegte in 31:49 Minuten Platz neun und erfüllte dabei seinen Trainingsauftrag, die ersten acht Kilometer leicht unterhalb der Schwelle zu laufen, die letzten zwei knapp darüber. Jana Uderstadt hatte sich ein Zeitziel von unter 40 Minuten gesetzt. Mit 38:59 Minuten und Platz acht ist dieses Vorhaben geglückt.

Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Sie ist begeisterte Läuferin, wird aber in Zukunft auch bei dem einen oder anderen Triathlon an der Startlinie stehen.
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3 Kommentare

  1. Immer wieder erstaunlich, wenn man sich die Preisgeldverteilung anschaut. Da kämpfen in Dubai über 113 Kilometer einige der besten Profifrauen und -männer um insgesamt ein Gesamtpreisgeld von 15.000 Dollar (Sieger erhielt jeweils 2.500), während hier in einem Rennen mit eingeschränktem Teilnehmerfeld (weil nur Profi-Paare zugelassen) allein die Sieger, die jeweils eine Distanz von 21 Kilometern zu bewältigen hatten, 100.000 Dollar erhalten. Schade, dass es keinen Dachverband gibt, der zentral die Triathlonrennen verwaltet und hier ordnend eingreift.

  2. Dann sollten die Dubai Profis das nächste Mal eben dort starten, man weiß ja vorher über Preisgelder Bescheid. Antrittsgelder kommen übrigens auch teilweise dazu

  3. Ironman denkt noch, dass es nicht nötig ist, höhere Preisgelder zu zahlen. Mal sehen, wie sich die PTO Rennen entwickeln.

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