Rückschläge, Comebacks, Emotionen: 5 Takeaways von einer WM, die alles hatte

Von Lucy Charles-Barclays Wiederauferstehung bis zu Kristian Blummenfelts bitterem Finish – die Ironman-70.3-WM 2025 erzählte Triathlon-Geschichten, die bleiben. Und mittendrin: Tanja Neubert, die zeigt, wie schnell der Sprung von der Kurz- auf die Mitteldistanz gelingen kann.

Peter Jacob / spomedis

1Neue Kraft aus Rückschlägen

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Nur vier Wochen nach dem Hawaii-Drama war es alles andere als selbstverständlich, dass Lucy Charles-Barclay und Taylor Knibb bei der Ironman-70.3-WM an den Start gehen würden. Beiden hatten das Kona-Rennen in aussichtsreicher Position sehr plötzlich auf der Laufstrecke aufgeben müssen. Knibb erzählte, sie habe im Nachgang fast durchgehend geschlafen und sei nicht länger als drei Stunden am Stück wach gewesen. Ihre Anreise nach Marbella erfolgte spontan. Bei Lucy Charles-Barclay sorgte ein Todesfall im persönlichen Umfeld für zusätzliche Belastung. Nun kann man sagen: Für beide hat sich der Start mehr als gelohnt, die persönliche Wiedergutmachung ist geglückt. Nicht nur weil sich die beiden (wieder einmal) ein Battle auf Augenhöhe geliefert haben, sondern weil sie nun Weltmeisterin und Vizeweltmeisterin sind. Denkt man diesen märchenhaften Ausgang abseits des Profisports, kann man mitnehmen, dass man sich auch von heftigen Rückschlägen nicht entmutigen lassen sollte und es nach einem Tal immer wieder bergauf geht.

2Erfolg kann weh tun

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Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

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