Gute Laune, weniger Stress: So gesund ist das Bad im Eiswasser

Jahr für Jahr zieht es Menschen ins Eiswasser. Sie versprechen sich Spaß, einen Kick sowie eine positive Wirkung auf ihr Immunsystem. Besonders in den skandinavischen Ländern schwören viele Menschen auf das kalte Bad und die positiven Effekte.

dreamstime.com (Pellinni) Anstehen für ein frisches Bad im kalten Wasser.

Vielleicht kennst du die Gefühle, die du verspürst, wenn du in kaltes Wasser gehst. Den stechenden Schmerz, die nachlassende Koordination in Armen und Beinen und die flacher werdende Atmung. Der Körper reagiert auf die plötzliche Kälte und das kann unter Umständen lebensgefährlich werden. Das Wasser muss dafür nicht einmal besonders kalt sein, die unerwünschten Reaktionen können auch bei 16 oder 18 Grad Celsius auftreten. Viel entscheidender als die Wassertemperatur ist die Differenz zur Körpertemperatur und die Frage, wie gut der Organismus mit dem Unterschied klarkommt. Also, ob er trainiert hat, im kalten Wasser zu funktionieren.

- Anzeige -

Mit triathlon+ weiterlesen

Mit triathlon+ verpasst du keine spannenden Inhalte mehr. Für nur € 9,95 pro Monat bekommst du außerdem die Zeitschrift triathlon ins Haus und kannst in 30.000 Seiten unseres Digitalarchivs stöbern.

Jetzt Mitglied werden

Du bist bereits Mitglied? Hier einloggen

Mehr zum Thema

Fehler gefunden oder Feedback zu diesem Artikel? Bitte teile uns hier mit, was du loswerden möchtest oder was wir verbessern können!
Feedback unter Artikel

Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.

Monatsabo

9,95 -
Jetzt mitmachen bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • volle Flexibilität
  • € 9,95 pro Monat
  • monatlich kündbar
Empfehlung!

Jahresabo

94,95 -
Größte Ersparnis bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • Mindestlaufzeit 12 Monate
  • danach monatlich € 9,95
  • nach 1 Jahr monatlich kündbar
- Anzeige -
Jule Radeck
Jule Radeck
Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin bei spomedis nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und immer öfter beim Laufen, denn inzwischen startet sie in einem Liga-Team im Triathlon.

Verwandte Artikel

Frühjahrsputz beim Fahrrad: Mehr als nur Kosmetik

Ein schmutziges Rad ist kein Zeichen von Härte, sondern von Nachlässigkeit. Wer Pflege nur als Kosmetik sieht, verschenkt Leistung, Sicherheit und Haltbarkeit. Dabei ist es ganz gleich, ob du dein Bike draußen bewegst oder drinnen auf der Stelle fährst. Worauf du achten solltest, damit du mit deinem besten Stück länger Spaß hast.

Mit dem Leihrad unterwegs: So überträgst du deine Sitzposition

Der "perfekte Sitz" ist beim Fahrrad Voraussetzung, um Leistung zu bringen und Verletzungen zu vermeiden. Trainingslager, Defekt, weit entfernter Wettkampfort – nicht immer bist du mit deinem Rad unterwegs. So überträgst du dein Set-up vom heimischen Bike auf ein Leihrad.

ePaper | Abo

Unser Newsletter

Newsletter triathlon

Aktuelle Beiträge