Montag, 12. Januar 2026

Mehr Spielraum für das Indoor-Training: Mit diesen Features startet Rouvy durch

Mehr Realität, mehr Abwechslung und mehr Motivation für das Indoor-Training. Ob du Einheiten gegen Freunde fahren, dich mental auf das nächste Trainingslager einstimmen oder einfach virtuell durch Tadschikistan rollen möchtest – Rouvy verspricht mit dem jüngsten Update frischen Wind auf der Rolle.

Hersteller Spannende Funktion: Rouvy bietet Segmente, auf denen man sich messen kann – zum Beispiel an Steigungen.

Die Indoor-Saison klopft an – und Rouvy hat dafür ein ordentliches Update-Paket geschnürt. Die App, die dir reale Routen aus aller Welt auf den Smarttrainer bringt, setzt dieses Mal vor allem auf mehr Wettkampf-Feeling, neue Traumstrecken und individuelle Anpassung im Training.

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Segmente wie draußen – nur ohne Wetterkapriolen

Ab dem 20. Oktober gibt es bei Rouvy erstmals zeitgesteuerte Segmente. Wer draußen gern Strava-Segmente ballert, darf sich freuen: Ab sofort kannst du Intervalle mit echten „Abschnitten“ würzen, dich mit Freunden messen oder einfach versuchen, die eigene Bestzeit zu knacken. Die Auswahl reicht von knackigen Anstiegen über wellige Passagen bis zu kurzen Sprints. Auf den Leaderboards prangen Avatare, die neben dem Segment-Leader die Bestzeiten deiner Freunde und deine eigenen bisherigen Rekorde repräsentieren. Das sollte genug Motivation sein, weiter in die Pedale zu treten.

Neue Hotspots für Winterflucht und Abenteuerlust

Diese neuen Segmente erscheinen auf bestehenden Strecken sowie auf einer Reihe neuer Straßen. Denn auch bei den Routen legt Rouvy nach: Mit den Spotlights auf „Winter Training Camp“, „Great World Adventure“ und „Alpine Peak“ stehen vom Klassiker über abgelegene Orte bis zu legendären Strecken viele Optionen zur Auswahl, die du sonst möglicherweise nie erleben würdest. Dass Rouvy sich der Mission verschrieben hat, die Welt zu kartieren und Abenteuer durch Indoor-Cycling zu inspirieren, wird in diesem Fall deutlich.

  • Winter Training Camp (8. Dezember bis 22. Februar): Ist inspiriert von Profi-Radteams. Hier geht es auf europäische Klassiker-Destinationen wie Calpe, Andorra und Girona. Diese Option bietet dir eine Möglichkeit, dem Winter zu entfliehen, deine Form für die kommende Saison aufzubauen oder dich schon mal auf das eigene Trainingslager einzustimmen.
  • Great World Adventure (27. Oktober bis 18. Januar): Gedacht für alle, die gern virtuell etwas weiter reisen möchten. Neu dabei sind beeindruckende Landschaften in Bolivien, auf Sri Lanka und in Tadschikistan.
  • Alpine Peak (10. November bis 21. Dezember): Dieses fünfwöchige Highlight mit dem ehemaligen britischen Hill-Climb-Champion Andrew Feather ist ab dem 10. November verfügbar. Feather nimmt dich mit über fünf legendäre Dolomiten-Pässe: Passo Pordoi, Sella, Giau, Fedaia und Gardena. Sämtliche Passagen sind von der Community mit dem Rouvy Route Creator aufgenommen worden.
Hersteller ‚Leichtere Kontrolle: Den ERG-Modus kannst du jetzt während des Workouts aktivieren oder ausschalten.

Mehr Übersicht und Kontrolle beim Indoor-Training

Neben den neuen Routen und Segmenten hat Rouvy auch im Hinblick auf die Steuerung nachgelegt. In der virtuellen Garage kannst du jetzt noch detaillierter an Fahrer und Set-up feilen. Und: Der ERG-Mode, die automatische Widerstandsanpassung am Smarttrainer, lässt sich während der Fahrt nach Bedarf flexibel ein- und ausschalten. Damit du bei der stetig wachsenden Zahl an Routen nicht den Überblick verlierst, gibt es nun eine interaktive Weltkarte und zusätzliche Filter – etwa nach durchschnittlicher oder maximaler Steigung. So landest du schneller bei der perfekten Strecke für dein nächstes Training.

Innovationen vorantreiben

„Wir wollen weiterhin Innovationen vorantreiben und verbessern, wie Fahrer jede einzelne Fahrt auf Rouvy bestmöglich nutzen können – und gleichzeitig die Inhalte erweitern, die in der App verfügbar sind“, erklärte Rouvys Produktdirektor Marek-Martin Matyska. „Mit unseren neuen Segmenten möchten wir freundschaftlichen Wettbewerb fördern und die Leistung pushen – egal, ob man seine Lieblingsstrecke fährt oder neue Ziele erkundet.“

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Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

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