Gels und Sportgetränke funktionieren nicht für jeden gleich gut. Gerade auf langen Distanzen können einfache Lebensmittel eine sinnvolle Ergänzung sein. Welche „echten“ Verpflegungsoptionen sich im Wettkampf bewähren können – und worauf du achten solltest.
Gels, Riegel, Drinks – für viele Triathleten ist Wettkampfverpflegung klar definiert. Sie ist standardisiert, leicht transportierbar und liefert schnell Energie. Gleichzeitig wächst bei immer mehr Athleten der Wunsch nach Alternativen. Nicht aus Ideologie, sondern aus Erfahrung: Der Magen rebelliert, der süße Geschmack wird irgendwann zu viel oder die Energie kommt gefühlt nicht (mehr) konstant an. Spätestens auf der Langdistanz oder in sehr langen Trainings wird klar, dass Verpflegung mehr ist als Gramm Kohlenhydrate pro Stunde.