NEU! triathlon-News Ausgabe vom 9. Oktober, 19:01 Uhr · 0:47 Min · Kurzfassung

Automatisch produzierte Sendung mit KI-Stimme. Die Meldungen stammen aus der Redaktion von tri-mag.de.

🔒 Die komplette Sendung mit allen Meldungen hörst du mit triathlon+. Jetzt Mitglied werden →

Massagepistole & Kompressionsboots: Was sie in der Regeneration wirklich bringen

Regeneration ist längst mehr als „Beine hochlegen und warten“. Zwischen Smarttrainer, Laufband und Schwimmbad ist der Wunsch nach beschleunigter Erholung da. Zwei Methoden sind dabei großes Thema. Wir schauen genauer hin.

Frau massiert sich perkussiv den Arm für eine bessere Regeneration.
Therabody Kleine Geräte wie die „Theragun Mini plus“ können unkompliziert mit zum Training genommen werden.

Es gibt zwei Methoden, die sich für eine bessere Regeneration durchgesetzt haben: Perkussionstherapie (Massagepistolen) und Kompressionsboots (intermittierende pneumatische Kompression, kurz IPC). Die spannende Frage ist nicht, ob sich die Methoden „gut anfühlen“, sondern: Was davon ist physiologisch plausibel? Und was zeigt die unabhängige Studienlage?

- Anzeige -

Was bedeutet Regeneration überhaupt? Und warum ist „sich besser fühlen“ nicht automatisch „schneller regenerieren“?

Bevor wir über Geräte sprechen, lohnt ein kurzer Realitätscheck. Regeneration umfasst mehrere Ebenen: die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit (Performance), die Reduktion von Muskelkater/Schmerz (DOMS), die Normalisierung von Entzündungs- und Stressmarkern und ganz banal auch die subjektive Erholung. Diese Ebenen laufen nicht immer synchron. Es ist möglich, dass sich Beine „frisch“ anfühlen, ohne dass die Leistungsfähigkeit objektiv schneller zurückkehrt, und umgekehrt.

Genau an dieser Stelle wird die Studienlage zu Tools wie Massagepistolen und Recoveryboots oft missverstanden. Viele Untersuchungen zeigen gute Effekte auf Schmerz/Empfinden, aber kleinere oder keine Effekte auf Leistung. Das ist nicht wertlos, es ist nur eine andere Kategorie Nutzen, die richtig einsortiert wird.

Was Massagepistolen können

Mit triathlon+ weiterlesen

Mit triathlon+ verpasst du keine spannenden Inhalte mehr. Für nur € 9,95 pro Monat bekommst du außerdem die Zeitschrift triathlon ins Haus und kannst in 30.000 Seiten unseres Digitalarchivs stöbern.

triathlon+

Mehr erleben.

  • Alle Online-Inhalte
  • 30.000 Seiten Archiv
  • Trainingspläne 2027 (ab Nov.)
  • Zeitschrift inklusive
Du bist bereits Mitglied? Hier einloggen
triathlon+
Zahl des Tages
10

Ein Detail mit Wirkung: Ab 2026 dürfen am Oberrohr befestigte …

Weiterlesen mit triathlon+ Jetzt triathlon+ abschließen
206 angezeigt
Partner und Sponsoren
ROUVY
OMNi-POWER Hannes Hawaii Tours Topteam Sports
Erdinger alkoholfrei Uvex feels.like Incylence Zaosu
Fehler gefunden oder Feedback zu diesem Artikel? Bitte teile uns hier mit, was du loswerden möchtest oder was wir verbessern können!
Feedback unter Artikel

Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.

Monatsabo

€ 9,95€ -
Jetzt mitmachen bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • volle Flexibilität
  • € 9,95 pro Monat
  • monatlich kündbar
Empfehlung!

Jahresabo

€ 94,95€ -
Größte Ersparnis bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • Mindestlaufzeit 12 Monate
  • danach monatlich € 9,95
  • nach 1 Jahr monatlich kündbar
- Anzeige -
Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

Verwandte Artikel

Jede Sekunde kann teuer werden: Für Laura Philipp stehen auf Hawaii 70.000 Dollar auf dem Spiel

Laura Philipp kämpft beim Ironman Hawaii nicht nur um den WM‑Titel. In der Ironman Pro Series geht es für sie um bis zu 200.000...

40-km-Koppellauf vor dem Ironman Hawaii: Die absurde Abschlusseinheit von Blummenfelt und Iden im Jahresvergleich

Sechs Tage vor dem Ironman Hawaii absolvieren Kristian Blummenfelt und Gustav Iden erneut einen 40 Kilometer langen Koppellauf nach 180 Radkilometern am Vortag. Wir vergleichen das traditionelle Abschlusstraining mit 2022 und 2024 und analysieren, was es über Form, Risiko und psychologische Kriegsführung der beiden Norweger verrät.

triathlon+

Mehr erleben.

  • Alle Online-Inhalte
  • 30.000 Seiten Archiv
  • Trainingspläne 2027 (ab Nov.)
  • Zeitschrift inklusive

Unser Newsletter

Newsletter triathlon