Profi-Einheit der Woche: Matthew Hausers beeindruckende Bahneinheit vor dem WTCS-Start in Abu Dhabi

Unmittelbar vor dem WTCS-Auftakt am kommenden Wochenende blicken wir auf eine vielversprechende Laufeinheit von Mitfavorit Matthew Hauser.

World Triathlon 2024 landete Matthew Hauser bei den Olympischen Spielen in Paris uf Platz sieben und beendete die WM-Serie auf Rang acht.

Der Countdown zur Kurzdistanz-Saison 2025 ist fast abgelaufen: Am kommenden Samstag erwacht die WM-Serie aus dem Winterschlaf. In Abu Dhabi wartet die World Triathlon Championship Series (WTCS) bei der ersten von insgesamt sieben Stationen mit einer Sprintdistanz auf die Athletinnen und Athleten. In Abwesenheit von Olympiasieger Alex Yee und dem starken französischen Trio um Léo Bergère, Dorian Coninx und Pierre Le Corre rücken im Männerrennen andere Athleten in den Fokus. Neben dem Top-Favoriten und Olympia-Zweiten, Hayden Wilde, gehört auch Matthew Hauser zum engeren Kreis der Siegesanwärter. 2024 landete der Australier bei den Olympischen Spielen auf Platz sieben, gewann das WTCS-Rennen in Hamburg, wurde Zweiter beim WTCS-Rennen in Yokohama und beendete die WM-Serie in der Gesamtwertung auf Rang acht.

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Bei seinem Hamburg-Sieg über die Sprintdistanz im vergangenen Jahr lief er die abschließenden knapp fünf Kilometer in einer Fabelzeit von 13:40 Minuten und erzielte damit den schnellsten Einzelsplit des Tages in der dritten Disziplin. Traditionell ist Hauser auf der Sprintdistanz etwas stärker einzuschätzen als auf der Kurzdistanz. Mit einer vergleichbaren Laufform wie 2024 hat der 26-Jährige nicht nur gute Chancen auf eine Podiumsplatzierung in Abu Dhabi, sondern bei entsprechender Konstanz auch auf eine Medaille im Gesamtranking der WM-Serie 2025. Dass es um die Fitness von Hauser so kurz vor dem Saisonauftakt bestens bestellt ist, offenbart eine seiner letzten Schlüsseleinheiten im Laufen vor dem Rennen am Wochenende.

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Simon Müller
Simon Müller
Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.

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