Trainingspause? Keine Panik! So gelingt dir der Wiedereinstieg

Die Saisonvorbereitung hat begonnen. Es kann sein, dass du im Laufe dieser Phase zu einer Trainingspause gezwungen wirst – oder dich bewusst dafür entscheidest. So verhältst du dich richtig, damit es bald wieder bergauf geht.

Ashley and Jered Gruber/Castel

Gründe für eine Trainingspause gibt es viele: eine längere Geschäftsreise mit durchge­taktetem Zeitplan, berufliche oder private Umstände sowie Verletzungen und Krank­heiten. Die letzten beiden genannten Fak­toren sind immer zu einhundert Prozent unfreiwillig, können aber im Saisonverlauf vorkommen. Wenn man schließlich im Training wieder durchstarten will, ist das nach einer gesundheitlich bedingten Pause oft sehr mühsam und kann mitunter länger dauern, als einem lieb ist.

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Keine Angst vor Trainingspausen

Unter den verschiedenen Szenarien einer Trainingsunterbrechung ist die selbst gewählte verhältnismäßig unkompliziert. Dies kann beispielsweise aufgrund eines hohen Stresslevels im Job, dringenden Deadlines oder familiären Umständen der Fall sein. Das Training wäre dann ein zusätzlicher Stressfaktor und kein will­kommener Ausgleich. Die Pause hat also nichts mit gesundheitlichen Einschränkungen, sondern akutem Zeitmangel zu tun. Je nach Dauer der Pause und vorhe­rigem Fitnesslevel kann man im Training da weitermachen, wo man aufgehört hat – ohne das Risiko eines körperlichen Verfalls fürchten zu müssen.

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Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.

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