Überlastung beim Laufen: Ruhe bewahren

Die dritte Disziplin hat im Training und Wettkampf den größten Impact auf den Körper. Ist die Belastung nicht wohl dosiert, kommt es schnell zu Überlastungserscheinungen. Dafür gibt es verschiedene Anzeichen, Gründe – und Auswege.

Es ist ein schmaler Grat: Trainierst du viel – oder zu viel? Eine ideale Trainingssteuerung zeichnet sich unter anderem durch das geeignete Zusammenspiel von Belastungsumfang, -intensität und Regeneration aus. Durch das gezielte Training entstehen Reize, die den Körper zur Adaptation anregen und so eine Leistungssteigerung zur Folge haben. Um diese Reize hervorzurufen, muss das Training kontinuierlich angepasst werden. Dauerhaft zu hohe Intensitäten oder Umfänge können im Zusammenwirken mit zu wenig Erholung allerdings dazu führen, dass es mental und körperlich zu Überlastungserscheinungen kommt.

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Laufen hat einen hohen Impact auf den Körper

Im Triathlon bildet das Laufen die Disziplin, bei der die Gefahr für Überlastungen am größten ist. Durch den Bewegungsablauf kommt es – verglichen mit Schwimmen und Radfahren – zum stärksten Impact auf den Körper. In diesem Zusammenhang gelten nicht nur Laufanfängerinnen und -anfänger als besonders gefährdete Gruppe. Auch erfahrene Athleten, die aus einer Verletzung kommen, oder ambitionierte Sportler können dazu neigen, buchstäblich zu schnell zu viel zu wollen. Sobald sich Überlastungserscheinungen zeigen, gilt es zu handeln, um keine langwierigen Verletzungen zu riskieren.

Wie lassen sich Überlastungserscheinungen erkennen?

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Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

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