Alii Drive, Queen K Highway und Energy Lab: Drei Orte, die jedes Jahr im Oktober von Triathleten aus der ganzen Welt bewältigt werden müssen. Diese mythischen Asphaltbänder sind große Herausforderungen auf der Strecke. Ein Blick auf die legendären Orte der Ironman-Weltmeisterschaft.
Frank Wechsel / spomedis Die gelbe Fahrbahnmarkierung zieht sich die Straße entlang. Der Kontrast könnte zum schwarzen, durch die Sonne aufgeheizten Asphalt nicht größer sein.
Drei Orte, eingefangen mit der Kamera, um die Schönheit und Brutalität der Landschaft zu verdeutlichen. Außerhalb der Ironman-Weltmeisterschaft mögen es normale Straßenabschnitte sein. Doch während der zwei Wochen vor und während der Weltmeisterschaft strömt hier eine ganz eigene Energie, die so sonst nicht spürbar ist. Wer schon einmal vor Ort war, wird das verstehen. Ansonsten: einfach von den Bildern anstecken lassen.
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Alii Drive
Der Triathletentraum
Frank Wechsel / spomedis An schicken Grundstücken und Häusern vorbei – der rechte Fahrstreifen ist am Renntag für die Läufer gesperrt.
Küstenstraßen üben an sich schon einen Reiz aus, dem man sich nur schwer entziehen kann. Deshalb ist es auch keine Überraschung, dass der Alii Drive in Kailua-Kona kein Fan-Problem hat. Doch blickt man mit den Augen eines Triathleten auf die gut elf Kilometer zwischen der imaginären Finishline und dem Anstieg am südlichen Ende, ist keine differenzierte Bewertung mehr möglich. Denn dass Liebe blind macht, ist nun wirklich nichts Neues.
Schafft man es aber, sich einen kurzen Moment von der Begeisterung, die hier herrscht, nicht komplett mitreißen zu lassen, dann sieht man eine echte Traumstraße, die rund um die Ironman-WM beinahe Tag und Nacht von Radfahrern und Läufern bevölkert ist. Kein Wunder, denn schon eine kurze Einheit wird hier zum Triathlonereignis, das man so schnell wie möglich wiederholen möchte. Dazu trägt auch die Präsenz der Profis bei, die sich unter
Schafft man es aber, sich einen kurzen Moment von der Begeisterung, die hier herrscht, nicht komplett mitreißen zu lassen, dann sieht man eine echte Traumstraße, die rund um die Ironman-WM beinahe Tag und Nacht von Radfahrern und Läufern bevölkert ist. Kein Wunder, denn schon eine kurze Einheit wird hier zum Triathlonereignis, das man so schnell wie möglich wiederholen möchte. Dazu trägt auch die Präsenz der Profis bei, die sich unter
Schafft man es aber, sich einen kurzen Moment von der Begeisterung, die hier herrscht, nicht komplett mitreißen zu lassen, dann sieht man eine echte Traumstraße, die rund um die Ironman-WM beinahe Tag und Nacht von Radfahrern und Läufern bevölkert ist. Kein Wunder, denn schon eine kurze Einheit wird hier zum Triathlonereignis, das man so schnell wie möglich wiederholen möchte. Dazu trägt auch die Präsenz der Profis bei, die sich unter
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Nils Flieshardt ist Chefredakteur der Zeitschrift triathlon und seit über 15 Jahren als Radexperte im Einsatz. Wenn er nicht am Rechner sitzt, findet man ihn meist hinter der Kamera auf irgendeiner Rennstrecke oder in Laufschuhen an der Elbe. Als Triathlet ist er mehr finish- als leistungsorientiert, aber dafür auf allen Distanzen zu Hause.
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