Mehr als Sport: Astrid und Matthias Krolla verstehen sich als Teil der Triathlonfamilie. Das Ehepaar aus Bingen am Rhein mag das Miteinander, das Reisen, das Gesellige. Die beiden 52-Jährigen gehen als Athleten an die Startlinie, haben aber auch Spaß als Volunteers oder Supporter.
privat
Überall, wo man hinkommt, sind die Krollas irgendwie schon da: Wer im vergangenen Jahr beim Ironman Frankfurt das Ziel erreicht hat, fiel dort Astrid und Matthias Krolla in die Arme, die sich als Volunteers um erschöpfte und ausgelaugte Agegrouper gekümmert haben. Wer ein paar Monate später bei der „Sailfish Night of the Year“ nach der Gala zu später Stunde auf die Tanzfläche ging, traf dort auf das gut gelaunte Duo.
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Überall, wo man hinkommt, sind die Krollas irgendwie schon da: Wer im vergangenen Jahr beim Ironman Frankfurt das Ziel erreicht hat, fiel dort Astrid und Matthias Krolla in die Arme, die sich als Volunteers um erschöpfte und ausgelaugte Agegrouper gekümmert haben. Wer ein paar Monate später bei der „Sailfish Night of the Year“ nach der Gala zu später Stunde auf die Tanzfläche ging, traf dort auf das gut gelaunte Duo.
Überall, wo man hinkommt, sind die Krollas irgendwie schon da: Wer im vergangenen Jahr beim Ironman Frankfurt das Ziel erreicht hat, fiel dort Astrid und Matthias Krolla in die Arme, die sich als Volunteers um erschöpfte und ausgelaugte Agegrouper gekümmert haben. Wer ein paar Monate später bei der „Sailfish Night of the Year“ nach der Gala zu später Stunde auf die Tanzfläche ging, traf dort auf das gut gelaunte Duo.
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Das Miteinander ist wichtiger als der Sport selbst
Triathlon nimmt im Leben der beiden 52-Jährigen einen großen und wichtigen Platz ein, unisono sagen sie: „Wir treffen überall Menschen, die wir kennen – das mögen wir. Die Reisen und das Miteinander sind uns noch ein bisschen wichtiger als der Sport selbst.“ Die Liebe zum Triathlon fing bei Astrid und Matthias Krolla ganz langsam an. Anfang des Jahrtausends, nachdem ihre Töchter Maria (heute 24) und Tabea (22) geboren wurden, verstärkte sich der Wunsch, mehr Sport zu machen.
Ganz vorsichtiger Beginn
Astrid, eine frühere Leichtathletin, fing mit dem Laufen an. „Ganz vorsichtig“, wie sie sagt. Matthias stand zwar, bis er knapp 50 Jahre alt war, im Handballtor des Vereins DJK Bingen Büdesheim, wo er nun seit mehr als einem Jahrzehnt Vorsitzender ist. „Aber im Laufe der Zeit hatte ich schon mächtige körperliche Maße angenommen. Das konnte so nicht mehr weitergehen.“ Gemeinsam schlossen sie sich Lauftreffs an, und als sie im Fernsehen
Astrid, eine frühere Leichtathletin, fing mit dem Laufen an. „Ganz vorsichtig“, wie sie sagt. Matthias stand zwar, bis er knapp 50 Jahre alt war, im Handballtor des Vereins DJK Bingen Büdesheim, wo er nun seit mehr als einem Jahrzehnt Vorsitzender ist. „Aber im Laufe der Zeit hatte ich schon mächtige körperliche Maße angenommen. Das konnte so nicht mehr weitergehen.“ Gemeinsam schlossen sie sich Lauftreffs an, und als sie im Fernsehen
Astrid, eine frühere Leichtathletin, fing mit dem Laufen an. „Ganz vorsichtig“, wie sie sagt. Matthias stand zwar, bis er knapp 50 Jahre alt war, im Handballtor des Vereins DJK Bingen Büdesheim, wo er nun seit mehr als einem Jahrzehnt Vorsitzender ist. „Aber im Laufe der Zeit hatte ich schon mächtige körperliche Maße angenommen. Das konnte so nicht mehr weitergehen.“ Gemeinsam schlossen sie sich Lauftreffs an, und als sie im Fernsehen
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