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RaceRanger-Test nun als Demo-Event
Nach Challenge Wanaka auch Ironman Neuseeland abgesagt

Der Ironman Neuseeland kann nicht wie geplant als erste Volldistanz des Serienveranstalters im Jahr 2022 stattfinden. Die Absage hat auch Auswirkungen auf die Entwicklung eines neuen Windschatten-Detektors.

Korupt Vision

Nach der für den Februar geplanten Challenge Wanaka kann auch der Ironman Neuseeland im März aufgrund der Coronapandemie nicht wie geplant stattfinden. “Das Team hat hinter den Kulissen hart gearbeitet, um alle Möglichkeiten auszuloten, die Veranstaltung wie geplant am Samstag, 5. März 2022, durchzuführen”, schreibt der Veranstalter dreieinhalb Wochen vor dem Datum. “Leider waren wir nicht in der Lage, einen Weg zu finden, die Veranstaltung unter den aktuellen Einschränkungen durchzuführen und trotzdem die Sicherheit unserer Athleten, Unterstützer, Mitarbeiter, Freiwilligen und der lokalen Gemeinschaft in Taupō zu gewährleisten.”

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Challenge Wanaka wird zum Social Ride

Da auf der Südhalbkugel nun der Winter naht, soll das Rennen stattdessen in den Ironman 70.3 Taupō, der in zwei Jahren auch die Weltmeisterschaft auf dieser Distanz ausrichten soll, integriert. Geplantes Renndatum auf der Nordinsel ist der 10. Dezember 2022. Auch der Rennveranstalter Challenge hat vor einigen Tagen verkündet, dass das legendäre Rennen in Wanaka auf der Südinsel Neuseelands nicht in diesem Februar stattfinden kann. Stattdessen gibt es auf der Plattform Rouvy zwei Social Rides mit Lokalmatador Hayden Wilde.

RaceRanger-Praxistest in Demo-Event

Die Absage der beiden Rennen führt auch zu Verzögerungen in den Praxistests der RaceRanger-Technologie, mit dem Entwickler, Veranstalter und Kampfrichter das Windschattenproblem zu lösen versuchen. Der RaceRanger beinhaltet für jeden Athleten zwei Devices, die an der Vorderradgabel und der Sattelstütze montiert werden und mit den Geräten der anderen Teilnehmer kommunizieren, um die Abstände zu ermitteln und auf spezielle Displays der Kampfrichter zu funken. tri-mag.de hat die Technologie im November 2021 vorgestellt. RaceRanger-CEO James Elvery, ein ehemaliger Profi-Triathlet, teilte uns auf Anfrage mit, dass man nun stattdessen ein eigenes Demo-Event plane – wobei ein neues Design zum Einsatz komme, das deutlich mehr “aero” anmuten würde als die im November vorgestellten Prototypen.

Mit 15 Devices will RaceRanger seine Technologie in einem Demo-Event testen.

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1 Kommentar
  1. Josef95

    Rouvy ist auch die beste Trainingsplattform

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