San Francisco T100: Rico Bogen füllt die Fußstapfen von Jan Frodeno und weitere Takeaways

Mit Rico Bogen stand erstmals seit Jan Frodeno ein deutscher Athlet auf dem Podium. Der fehlende RaceRanger sorgt für Diskussion und die Ergebnisse sorgen für eine Saisonanpassung sowie zwei weitere Takeaways.

Der Neuseeländer Kyle Smith (rechts) bestimmt das Tempo in San Francisco.

1 Kein RaceRanger, keine Abstände

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Da drücken wir mal ein Auge zu – so oder so ähnlich könnte eine Diskussion unter den Schiedsrichtern beim T100-Rennen am vergangenen Wochenende geführt worden sein. Durch das Fehlen des Abstandsmessers RaceRanger, dieser ist nicht früh genug mit der Post am Wettkampfort angekommen, wurde das Rennen klassisch ohne Hilfsmittel gefahren. Auch wenn die Profis für eine faire Fahrweise plädieren, so war es doch auffällig, dass die Vorgabe der 20-Meter-Regel teilweise sehr eng aussah. Jeder spielte im Rahmen des Möglichen. Anscheinend wurde so gut gespielt, dass keine Drafting-Strafen ausgesprochen worden sind. Für die weiteren Rennen kann man nur hoffen, dass der RaceRanger wieder im Einsatz ist, damit im Nachhinein keine Diskussionen über ein Hätte-Wenn-und-Aber entstehen. 

2Rico Bogen folgt auf Jan Frodeno

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Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

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