Samstag, 17. Januar 2026

Silvesterläufe als schneller Jahresausklang für Triathlonprofis

(c) Brandedhorse | Dreamstime.com

Ein schneller Zehner gehört für viele Läufer und Triathleten zu einem gelungenen Jahresabschluss. Entsprechend stark sind viele Silvesterläufe besetzt, sodass eine persönliche Bestzeit oder eine gute Platzierung auch noch am letzten Tag des Jahres möglich sind.

Podium für Frederic Funk in München

Der Silvesterlauf in München ist traditionell mit starken Läuferinnen und Läufern besetzt. Doch als Triathlet muss man sich keineswegs verstecken, wie Frederic Funk bewiesen hat. Der 25-Jährige lief in 32:54 Minuten auf Platz drei und hatte damit 1:26 Minuten Rückstand auf den Sieger Aaron Gruen.

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Carolin Lehrieder gewinnt in Nürnberg

Für Carolin Lehrieder endete das Jahr ganz oben auf dem Treppchen. Mit 37:52 Minuten sicherte sich die 33-Jährige den Sieg beim Nürnberger Silvesterlauf und hatte damit einen komfortablen Vorsprung von 3:15 Minuten auf die Zweitplatzierte Katharina Schmidt.

Boris Stein wird Sechster in Bonn

Nach seinem letzten Rennen als Triathlonprofi beim Ironman Israel im November hat Boris Stein das Jahr 2022 beim Silvesterlauf in Bonn abgeschlossen. Mit 33:13 Minuten landete der 38-Jährige auf Platz sechs und reihte sich damit zwischen Tim Meyer vom Kölner Triathlon Team 01 und Max Komes (SSF Bonn Triathlon) ein.

Platz zwei und drei für Julia Skala und Fabian Eisenlauer im Allgäu

Beim Silvesterlauf Kempten sprang für gleich zwei Triathlonprofis eine Podiumsplatzierung heraus. Julia Skala wurde in 37:13 Minuten Zweite hinter ihrer Vereinskollegin Madlen Kappeler (37:05 Minuten). Fabian Eisenlauer belegte bei den Männern mit 32:21 Minuten Rang drei, wobei die beiden vor ihm platzierten Athleten René Höchenberger und Luca Hilbert zeitgleich nach 31:14 Minuten ins Ziel kamen.

Platz zwei für Franziska Reng in Frankfurt

Der spontane Start beim Spiridon Silvesterlauf in Frankfurt hat sich für Franziska Reng gelohnt. Die ehemalige Marathonläuferin meldete sich erst eine Stunde vor dem Start für das Rennen an und beendete es schließlich nach 35:43 Minuten auf Platz zwei.

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Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.

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