Silvesterläufe als schneller Jahresausklang für Triathlonprofis

(c) Brandedhorse | Dreamstime.com

Ein schneller Zehner gehört für viele Läufer und Triathleten zu einem gelungenen Jahresabschluss. Entsprechend stark sind viele Silvesterläufe besetzt, sodass eine persönliche Bestzeit oder eine gute Platzierung auch noch am letzten Tag des Jahres möglich sind.

Podium für Frederic Funk in München

Der Silvesterlauf in München ist traditionell mit starken Läuferinnen und Läufern besetzt. Doch als Triathlet muss man sich keineswegs verstecken, wie Frederic Funk bewiesen hat. Der 25-Jährige lief in 32:54 Minuten auf Platz drei und hatte damit 1:26 Minuten Rückstand auf den Sieger Aaron Gruen.

- Anzeige -

Carolin Lehrieder gewinnt in Nürnberg

Für Carolin Lehrieder endete das Jahr ganz oben auf dem Treppchen. Mit 37:52 Minuten sicherte sich die 33-Jährige den Sieg beim Nürnberger Silvesterlauf und hatte damit einen komfortablen Vorsprung von 3:15 Minuten auf die Zweitplatzierte Katharina Schmidt.

Boris Stein wird Sechster in Bonn

Nach seinem letzten Rennen als Triathlonprofi beim Ironman Israel im November hat Boris Stein das Jahr 2022 beim Silvesterlauf in Bonn abgeschlossen. Mit 33:13 Minuten landete der 38-Jährige auf Platz sechs und reihte sich damit zwischen Tim Meyer vom Kölner Triathlon Team 01 und Max Komes (SSF Bonn Triathlon) ein.

Platz zwei und drei für Julia Skala und Fabian Eisenlauer im Allgäu

Beim Silvesterlauf Kempten sprang für gleich zwei Triathlonprofis eine Podiumsplatzierung heraus. Julia Skala wurde in 37:13 Minuten Zweite hinter ihrer Vereinskollegin Madlen Kappeler (37:05 Minuten). Fabian Eisenlauer belegte bei den Männern mit 32:21 Minuten Rang drei, wobei die beiden vor ihm platzierten Athleten René Höchenberger und Luca Hilbert zeitgleich nach 31:14 Minuten ins Ziel kamen.

Platz zwei für Franziska Reng in Frankfurt

Der spontane Start beim Spiridon Silvesterlauf in Frankfurt hat sich für Franziska Reng gelohnt. Die ehemalige Marathonläuferin meldete sich erst eine Stunde vor dem Start für das Rennen an und beendete es schließlich nach 35:43 Minuten auf Platz zwei.

Mehr zum Thema

Fehler gefunden oder Feedback zu diesem Artikel? Bitte teile uns hier mit, was du loswerden möchtest oder was wir verbessern können!
Feedback unter Artikel

Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.

Monatsabo

9,95 -
Jetzt mitmachen bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • volle Flexibilität
  • € 9,95 pro Monat
  • monatlich kündbar
Empfehlung!

Jahresabo

94,95 -
Größte Ersparnis bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • Mindestlaufzeit 12 Monate
  • danach monatlich € 9,95
  • nach 1 Jahr monatlich kündbar
- Anzeige -
Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.

Verwandte Artikel

5 Takeaways zum Ironman Neuseeland: Geplatzte WM-Quali, Defekte und Überraschungen

Matthews setzt ein Ausrufezeichen, Foley überrascht, Blummenfelt kämpft und Jewett glänzt im Marathon – die fünf wichtigsten Takeaways aus Taupō.

Start der Pro Series 2026: Kat Matthews und Trevor Foley gewinnen Ironman Neuseeland, Frederic Funk scheidet aus

Beim Auftakt der Ironman Pro Series in Taupō dominierte Katrina Matthews die Konkurrenz und siegte überlegen. Dagegen landete Topfavorit Kristian Blummenfelt bei den Männern nur auf Platz sechs. Es triumphierte der US-Amerikaner Trevor Foley vor Langdistanzdebütant Pierre Le Corre aus Frankreich. Frederic Funk, einziger Deutscher im Feld, musste nach einem starken Auftritt auf dem Rad beim Marathon aufgeben.

ePaper | Abo

Unser Newsletter

Newsletter triathlon

Aktuelle Beiträge