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Spenden für das Hopp-Kindertumorzentrum
Timo Bracht startet beim Norseman

Der Norseman Xtreme Triathlon ist eines der härtesten Rennen der Welt. Nach fünf Jahren Wettkampfpause will Timo Bracht 2022 an dem Wettkampf teilnehmen, und dabei Spenden für die Krebsforschung sammeln.

Lars-Erik Blenne Lien

Ein Sprung aus vier Metern Höhe in den Hardengerfjord, 3,8 Kilometer schwimmen im kalten Wasser, anschließend 180 Kilometer auf dem Rad und ein Marathon mit insgesamt 5235 Höhenmetern. Das ist die Strecke des Norseman Xtreme Triathlon in Norwegen. Jedes Jahr wagen sich 250 Triathletinnen und Triathleten auf die insgesamt 226 Kilometer lange Strecke eines der härtesten Rennen der Welt. Einer von ihnen ist 2022 Timo Bracht. Als Mitglied des Team Zalaris wird der ehemalige Profitriathlet an dem Extremrennen teilnehmen und Spenden für das Kitz Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg sammeln.

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Fünf Jahre ohne Wettkampf

2011 finishte Bracht den Ironman Hawaii mit seiner besten Platzierung auf Hawaii auf dem fünften Platz. 2012 wurde er ETU-Europameister auf der Langdistanz und belegte im selben Jahr Platz sechs auf Hawaii. 2017 erklärte er seine Profikarriere nach 18 Jahren für beendet. Mit insgesamt 12 Siegen in Langdistanzrennen und 20 Langdistanz-Podestplatzierungen gilt er als einer der erfolgreichsten Langdistanz-Triathleten Deutschlands. Beim Norseman Xtreme Triathlon wird der Baden-Württemberger seine erste Langdistanz nach fünf Jahren in Angriff nehmen.

Die Athleten des Team Zalaris sammeln Spenden, “um das Bewusstsein für Krebs zu schärfen und Menschen auf der ganzen Welt zu motivieren, fit, aktiv und gesund zu bleiben”, wie es in der Pressemitteilung des Sponsors heißt. Neben Bracht gehören aus Deutschland noch Svenja Mann und Torsten Neufeld zum Team.

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