Die Sache mit der Luft: Warum du mit der richtigen Atmung schneller schwimmst

Atmen gehört zum Leben – und zum Schwimmen. Doch während wir im Alltag gar nicht darüber nachdenken, stoßen wir im Wasser schnell an unsere Grenzen.

Unter Wasser solltest du komplett ausatmen, ehe du den Kopf zum Einatmen drehst.

Gute Schwimmer wirken manchmal wie Fische. Schnell und elegant bewegen sie sich durchs Wasser. Spätestens bei der Atmung hinkt dieser Vergleich aber, denn leider fehlt uns Menschen etwas Entscheidendes, um unter Wasser Sauerstoff aufnehmen zu können: Kiemen. Uns bleibt daher keine andere Wahl, als immer wieder mit dem Kopf aus dem Wasser zu kommen und einzuatmen.

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Jule Radeck
Jule Radeck
Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin bei spomedis nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und immer öfter beim Laufen, denn inzwischen startet sie in einem Liga-Team im Triathlon.

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